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Mit einem Aussteller- und Besucherrekord endete die gamescom am Sonntag, den 21. August 2011 in Köln. Schätzungen zufolge zählte die Videospielmesse über 250 000 Besucher, die einen ersten Blick auf rund 300 neue Videospiele werfen konnten. Der Erfolg der mittlerweile weltgrößten Videospielmesse zog allerdings auch kleinere Probleme nach sich: Um die Sicherheit der Gäste zu garantieren, musste der Einlass auf das Messegelände am Samstag wegen Überfüllung zeitweise gestoppt werden.
Am 4. Juli 2011 konnten neun Mitarbeiterinnen des Gesamthafenbetriebsvereins ihre Teilnahmezertifikate für die Internetschulung "Einstieg ins Netz" entgegennehmen. Diese richtete sich vor allem an Frauen, die bisher keine oder nur geringe Kenntnisse in der Internetnutzung haben.
Für Jugendliche aus sozial benachteiligenden Verhältnissen sind Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit eine wichtige Anlaufstelle - vor allem im Hinblick auf das Lernen mit dem Computer und einen gleichberechtigten Zugang zum Internet. Vor diesem Hintergrund kooperieren die Stiftung Digitale Chancen und das Lernportal scoyo, um Einrichtungen bei der Arbeit mit dieser Zielgruppe zu unterstützen.
Die Landesmedienanstalt Niedersachsen (NLM) und der Zartbitter e.V. sind die Gewinner im diesjährigen Wettbewerb um den klicksafe Preis für Sicherheit im Internet. Ihr Einsatz für Sicherheit im Internet wurde am 22. Juni 2011 von der EU-Initiative klicksafe ausgezeichnet.
Die ARD/ZDF-Medienkommission hat in der Fachzeitschrift "Media Perspektiven" die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 veröffentlicht: 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen sind online, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 94,4 Prozent und in der Gruppe der 50- bis 59-Jährigen sind 69,1 Prozent im Netz.
Die (KJM)arbeitet bei der Aufsicht über den Rundfunk kooperativ mit den Landesmedienanstalten. Im Internetbereich unterstützen jugendschutz.net und die Landesmedienanstalten die KJM. Im zweiten Quartal 2011 wurden 47 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt. 37 davon kommen aus dem Rundfunkbereich und 10 aus dem Telemedienbereich.