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In Berlin wurde am 14. 02. 2011 das Immigration Policy 2.0 Projekt vorgestellt. Das Europäische Forum für Migrationsstudien (efms) hatte dazu einen Workshop organisiert und unterschiedliche Experten (Forscher und Praktiker) zum Thema Migration und Social Software zusammengebracht. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt, es wird von der Europäische Kommission finanziert und von einem Konsortium aus sechs Organisationen durchgeführt. Von Februar 2012 an wird das Immigration Policy 2.0 Projekt eine Internetplattform zur Verfügung stellen, die sich sowohl an legale Migranten als auch an Entscheidungsträger richtet, die dazu angeregt werden aktiv ihre Ideen zur EU Migrationspolitik auf der Plattform einzubringen.
Mit dem 4. Integrationsgipfel im November 2010 fiel der Startschuss für den Aktionsplan zur Umsetzung des Nationalen Integrationsplans. Vor diesem Hintergrund veranstaltete das Goethe-Institut zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Bundesministerium des Innern eine Konferenz des Dialogforums Sprache - Integrationskurse', um sich mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Bereich der Erwachsenenbildung über die Einbindung digitaler Medien in die Integrationskurse in Deutschland auszutauschen. Die Stiftung Digitale Chancen wurde eingeladen, die Konferenz mit einem Vortrag zu eröffnen und über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit Migrantinnen und Migranten zu berichten.
Anfang November 2010 fand im Bundeskanzleramt der vierte Integrationsgipfel mit Beteiligten aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Verbänden und privaten Akteuren statt. Thema war der Nationale Aktionsplan, welcher dem Nationalen Integrationsplan folgen und die Zielvorgaben für eine verbindliche Integrationspolitik konkretisieren und weiterentwickeln soll. Dieser Nationale Aktionsplan soll Ende 2011 vorgelegt werden.
Am 25. November kamen rund 20 Expertinnen und Experten zum nationalen Workshop des Bridge-IT Netzwerkes in Düsseldorf zusammen, um gemeinsam die Umsetzung der während der Projektlaufzeit erarbeiteten Handlungsempfehlungen zur Förderung der sozialen Integration und kulturellen Vielfalt durch Informations- und Kommunikationstechnologien auf nationaler Ebene zu erörtern.
Der Lenkungsausschuss zum Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs (2010-2014) hat in seiner Sitzung vom 26. Oktober 2010 beschlossen, den Ausbildungspakt bis 2014 mit neuen Schwerpunkten fortzusetzen und neue Partner aufzunehmen. Die Paktpartner und die Bundesagentur für Arbeit wollen ihre Anstrengungen künftig stärker darauf ausrichten, die Potenziale auf dem Ausbildungsmarkt besser zu erschließen.
Das Training in Zwickau wurde von der Trainerin Kerstin Müller durchgeführt und fand Mitte Mai 2010 bei dem Verein "Wir - Gemeinsam in Zwickau e.V." statt, der sich im Bereich der Integration von Zuwanderern in der Stadt Zwickau und im Landkreis Zwickauer Land engagiert.