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Die gemeinsame Aktion 2002 von "Fastenopfer" und "Brot für alle" in Zusammenarbeit mit "Partner sein" ist dem Thema Kommunikation gewidmet. 2002 geschieht dies unter dem Motto "Viele Stimmen - eine Welt" eher auf der medial-technologische Seite, 2003 dann wird die Aktion mehr auf zwischenmenschliche, interkulturelle Kommunikation ausgerichtet.
In ihrem Abschlussdokument hat die "OECD Global Conference on Telecommunications Policy for the Digital Economy" die Bedeutung der Liberalisierung der Märkte für Telekommunikationsdienstleistungen unterstrichen und fordert nicht der OECD angehörende Staaten auf, ebenfalls die politischen Weichen für mehr Wettbewerb zu stellen. Der Originaltext der Erklärung ist im folgenden wiedergegeben.
In einer gemeinsamen Presseerklärung fordern ITU (International Telecommunication Union) und WIPO (World Intellectual Property Organization) die Möglichkeit, Domainnamen auch in Sprachen wie Thai, Arabisch, Chinesisch, und Japanisch wiederzugeben. Die gegenwärtige Beschränkung auf Sprachen mit lateinischen Buchstaben und die Dominanz des Englischen bedeute für viele potentielle Nutzer eine Zugangsbarriere. Dabei würden bereits 2003 zwei Drittel der Internetnutzer andere Muttersprachen als Englisch sprechen.
Ladid beschreibt sehr anschaulich die explosionsartige Vermehrung der Zahl der IP-Adressen und die Möglichkeiten, die das IPv6 bietet, für die Zukunft einen genügend umfangreichen Adressraum zu schaffen.
Das Ende des herkömmlichen Buchdrucks hatten Experten schon kommen sehen. Das elektronische Buch (E-Book) sollte ein wundervolles Zeitalter der Literatur via Bildschirm einläuten. Alles in allem hatten Experten dem E-Book eine glänzende Zukunft prophezeit. Doch ganz so schnell wie erhofft klappt es wohl nicht mit der Revolution im Verlagsgeschäft. Zur Zeit sind in den USA, dem Mutterland des erhofften E-Book-Booms, zumindest die großen Verlage eher pessimistisch.
Das Internet hat den Austausch von Informationen revolutioniert. Seine größten Erfolge feiert es aber bei der Entwicklung der Sprache. Diese These vertritt der walisische Sprachwissenschaftler David Crystal, Autor der Cambridge Encyclopedia of the English Language, in seinem neuen Buch "Language and the Internet" (Cambridge University Press, 2001).