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Seit Dezember 1998 befragt das Marktforschungsinstitut forsa. im Auftrag der SevenOne Interactive monatlich telefonisch etwa 10.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland zu ihrem Internet-Nutzungsverhalten.
Im Juli 2003 nutzten 52,5% (33,9 Millionen) der Deutschen das Internet. Damit ist die Internet-Nutzung im Vergleich zum Vormonat wieder leicht gesunken – wohl auch eine Folge von Ferienzeit und Hitzewelle.
In der Altersgruppe 50+ nutzten im Juli 24,7% das Internet, das sind 6,9 Millionen Personen.
Die Internet-Nutzung in Deutschland liegt derzeit bei 53 Prozent und ist binnen eines Quartals um drei Prozentpunkte gestiegen. Dagegen liegt die Nutzung von E-Government-Angeboten in Deutschland - gemessen an der Gesamtbevölkerung - bei nur 26 Prozent. Im internationalen Vergleich fällt Deutschland gegenüber dem Vorjahr um einen weiteren Platz zurück. Von 32 untersuchten Ländern landet die Bundesrepublik Deutschland bei der E-Government-Nutzung in diesem Jahr auf Platz 19.
Die Zahl der Internet-Nutzer in Deutschland ist 2003 nach einem schwachen Zuwachs im Vorjahr wieder deutlich angestiegen. 34,4 Millionen Erwachsene, das sind 53,5 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren, sind inzwischen online.
Eine Intel Studie hat herausgefunden, welche Städte bei der drahtlosen Vernetzung weltweit vorne liegen: Deutschlands Norden hängt den Süden ab, zumindest wenn es um drahtlose Vernetzung geht. Im internationalen Vergleich steht die Donau-Metropole Wien weit oben.
Die Deutschen verbringen immer mehr Zeit mit Medien. Insgesamt wendet jeder Bundesbürger zwischen 14 und 49 Jahren täglich acht Stunden für Medien auf. Das bedeutet, dass die Deutschen sich heute anderthalb Stunden länger mit Medien beschäftigen als 1999.
Die Ausstattung von Haushalten allein Erziehender mit Gütern der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in den letzten fünf Jahren deutlich verbessert.