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Anlässlich des Weltverbrauchertages am 14.03.2006 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) eine Schülerbefragung durchgeführt und die Alltagskompetenz von 570 Berliner Schülern und Schülerinnen hinsichtlich verschiedener Themen erkundet. Die Themen stammten aus dem Komsumalltag der Jugendlichen - auch das Wissen über Online-Käufe, Umtauschrechte und Handyverträge interessierte dabei die Verbraucherschützer.
Wohin geht die kulturelle Bildung? Was sind ihre Potenziale und welchen Nutzen verspricht sie für die Schülerinnen und Schüler? Auf der Abschlusstagung des BLK-Modellprogramms "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" (kubim) am 12. und 13. Mai 2005 ging es um die Zukunft der kulturellen Bildung. Im Gespräch mit der Online-Redaktion des BMBF erläutert Dr. Wolfgang Zacharias von der Bundesvereinigung kulturelle Jugendbildung (BkJ), warum kulturelle Bildung in Ganztagsschulen gut aufgehoben ist.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat gefordert, in einem ersten Schritt die Zahl ausländischer Kinder an Sonderschulen für Lernbehinderte bis 2010 zu halbieren. Weitergehend seien diese Schulen vollständig abzuschaffen. Die während einer Pressekonferenz am 25. Juni 2004 in Stuttgart vorgelegten Daten zeigten, dass "ausländische Schüler systematisch benachteiligt werden".
Bis Ende 2001 soll selbst die letzte deutsche Grundschule über Computer und über Internetzugang verfügen. Das Projekt betreibt Michael Drabe, 45. Er ist Bereichsleiter »Schule-Online« von »Schulen ans Netz« und zuständig für das Internet-Angebot für Lehrer. Für Hartmut von Hentig, 75, Deutschlands einflussreichsten Pädagogen, ist diese Idee ein Albtraum. Beide Pädagogen trafen sich zum Streitgespräch.
"Die Vermittlung von Medienkompetenz und lebenslangem Lernen müssen in der Schule beginnen und sich wie ein roter Faden durch Ausbildung, Studium und Beruf ziehen. Hier ist Deutschland eindeutig noch Entwicklungsland".