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57% der Jugendlichen veröffentlichen ihr persönliches Profil in Onlinenetzwerken und machen so einen großen Teil von Informationen über die eigene Person einem breiten Publikum zugänglich. Dies hat eine kürzlich veröffentlichte Studie ergeben, die von European Schoolnet unter 21.872 Jugendlichen in Europa durchgeführt wurde. European Schoolnet koordiniert das Insafe-Netzwerk der europäischen Awarenessnodes im Safer Internet Programm der Europäischen Kommission. Ein Drittel der Jugendlichen bekannte sich dazu, unsicher sein, welche Informationen man preisgeben sollte und welche nicht. Die Studie offenbart aber auch Bereiche, in denen das Bewusstsein der Jugendlichen für sicheres Verhalten sich positiv entwickelt.
Das Prüflabor der KJM bei jugendschutz.net hat erstmals Jugendschutzfilter für das Internet getestet und dabei erhebliche Defizite festgestellt.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Armin Laschet, Familienminister in Nordrhein-Westfalen, starten gemeinsam ein Sofortprogramm zum wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor extrem gewalthaltigen Computerspielen.
Beamte des Bundeskriminalamtes und der Landeskriminalämter haben den bislang größten Fall gegen die Verbreitung von Kinderpornographie in Österreich aufgedeckt.
Europäische Mobilfunkbetreiber haben am 6. Februar in Brüssel eine Vereinbarung zum Schutz von Kindern bei der Nutzung von Handys unterzeichnet.
Aus Anlass der nach dem Amoklauf in Emsdetten aufgeflammten Diskussion über die Wirkung von Gewaltdarstellungen im Fernsehen, auf Videos und bei Computerspielen hat das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt. Die Umfrage steht unter der zentralen Fragestellung: "Sollte man Gewaltdarstellungen in Filmen und Computerspielen verbieten?".