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Studie: Wettbewerb auf allen Netzebenen des Internet schafft neue Arbeitsplätze
Quelle: PM AOL Deutschland (05.04.06) In einer Wissensgesellschaft wie in Deutschland muss ein gesunder Wettbewerb auf Ebene des Anschlusses, des Netzzugangs und beim Angebot digitaler Dienste durch optimale Telekommunikationsregulierung gewährleistet sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag von AOL Deutschland erstellte Studie.
Breitbandzugang für alle Europäer bis 2010
EU Kommission Quelle: PM EU Kommission (21.03.06) Die EU-Kommission will bis 2010 allen Europäern einen schnellen Internet-Zugang ermöglichen. 'Breitbandanschlüsse dürfen nicht auf die großen Städte beschränkt bleiben. Wenn die EU und ihre 25 Mitgliedstaaten alle politischen Instrumente geschickt nutzen, kann Breitband bis 2010 für alle Europäer Wirklichkeit werden', sagte EU-Medienkommissarin Viviane Reding bei der Vorstellung der Initiative 'Überwindung der Breitbandkluft' in Brüssel.
Das Internet in Russland - Mechanismen kultureller Identitätsbildung
Quelle: PM Informationsdienst Wissenschaft (08.06.05) Welche Rolle spielt das Internet im öffentlichen Bewusstsein der russischen Bevölkerung? Bietet es Chancen für eine kritische Gegenöffentlichkeit? Wie gut ist die Internetversorgung in der Provinz und wie wird das neue Medium von der Bevölkerung angenommen? Diese Fragen greifen die Forscherinnen Dr. Katy Teubener und Dr. Henrike Schmidt auf, die mit Unterstützung der Volkswagenstiftung die Mechanismen kultureller Identitätsbildung im russischsprachigen Internet untersuchen.
EnPowerline-Ausbau in Ellwangen erfolgreich abgeschlossen: Konkurrenzlos günstigster Einstieg ins Internet
EnBW Energie Baden-Württemberg AG Quelle: www.enbw.de/navigation/de/flash/index.php (23.04.02) Rund 700 Kunden der EnBW erhalten und senden Daten über das Stromnetz
Karlsruhe. Der Ausbau des EnPowerline High-Speed Internetzugangs der EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist jetzt erfolgreich abgeschlossen. Rund 500 Haushalte und kleinere Betriebe in Ellwangen (Baden-Württemberg) senden und erhalten Daten aus dem Word Wide Web über das Stromnetz.
Studie: Digitale Infrastrukturen in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg
doIT online Quelle: Infoportal des IT- und Medienstandorts Baden-Würtemberg (14.08.03) Wo bleiben die Datenautobahnen? Warum gibt es in vielen Dörfern und Gewerbegebieten kein T-DSL? Werden Infrastrukturbedürfnisse des ländlichen Raumes den Wirtschaftlichkeitsüberlegungen der Telekommunikationskonzerne geopfert? Diesen Fragen ging eine Untersuchung des Regionalverbands Schwarzwald-Baar-Heuberg nach. Das Ergebnis: Die digitalen Infrastrukturen müssen im ländlichen Raum verbessert werden, sonst drohen Standort- und Wettbewerbsrisiken.