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Der Artikel greift die digitale Spaltung (digital divide) auf, die dadurch entsteht, dass Senioren als zunehmend größer werdende gesellschaftliche Gruppe sich immer noch dem Internet fern halten. In einer Gesellschaft, in der Kommunikation und Information untrennbar mit dem Internet verbunden sind, entsteht dadurch aber eine Kluft zwischen den Generationen.
Damit die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien die Lebensqualität von älteren Menschen steigern können, muss sich die Technik den menschlichen Bedürfnissen anpassen und nicht umgekehrt. Der Artikel geht hier ausführlich auf besondere Erfordernisse an Webseiten ein, wenn diese für ältere Nutzer benutzbar und interessant sein sollen.
Beispielhaft wird die österreichische Senioren-Website 'www.seniorkom.at' vorgestellt.
Das Rollenbild der Älteren in der Werbung hat sich positiv geändert. Dies geht aus der Studie Die 50plus-Generationen in der Anzeigenwerbung hervor, die die Deutsche Direktmarketing Akademie (DDA) in Berlin jetzt im vierten Folgejahr vorlegt. Zugleich bleibe aber die thematische Einfalt der 50plus-Werbung ein Trauerspiel, stellt die Studie fest.
Internetforen gibt es zu den unterschiedlichsten Themen und für jedes Alter und auch die über sieben Millionen neu eingedeutschten Silversurfer finden hier ein vielfältiges Angebot.
Foren, Chats und Regionalgruppen versprechen unendliche Möglichkeiten zum Kennen lernen! Gerade auch für ältere Menschen!
Mitte November wurde die Internet-Plattform www.Neue-Wohnformen.de rechtzeitig zur gleichnamigen Tagung in Freiburg veröffentlicht. Diese innovative Plattform ermöglicht die umfangreiche Vernetzung von Informationen zu alternativen Wohnformen, bestehenden Projekten, Interessenten und Beratungen.
Kennen Sie das? Der Vakuumverschluss Ihres Gurkenglases schliesst so dicht, dass Sie es alleine nicht öffnen können. Wenn Sie schon in jungen Jahren damit Probleme haben, was macht dann erst Ihre allein lebende Mutter im Alter von 75?