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De-Mail am 17. November 2008 vorgestellt
Solveig Eckold, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: Pressenmitteilung BITKOM und Bundesministerium des Innern

Im Rahmen des Projekts "Bürgerportale" entwickelt das Bundesministerium des Innern (BMI) gemeinsam mit der Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eine Lösung für die Online-Kommunikation, die so einfach sein soll wie E-Mail schreiben und dabei so sicher wie die Papierpost.


IT-Einsatz beim niedersächsischen Zentralabitur
Claas Hanken, Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH
Quelle: Informationen des Nds. Landesamts für Lehrerbildung und Schulentwicklung

In Niedersachsen wird das schriftliche Abitur im April 2006 zum ersten Mal mit landesweit einheitlichen Aufgabestellungen durchgeführt. Zur Durchführung des Zentralabiturs ist eine Infrastruktur erforderlich, die es ermöglicht, den Schulen die Prüfungsaufgaben zeitnah und sicher zur Verfügung zu stellen.


Internetsicherheit per Open Source
Quelle: PM AlphaGalileo; IST-Results (22.07.04)

Das Projekt SECRETS untersuchte die Vor- und Nachteile von Open-Source-Software für die Internetsicherheit. Im Rahmen des Projekts wurden zwei Protokolle in einer Serie von Versuchen zu den Bereichen E-Commerce, mobile Kommunikation, Netzüberwachung und intelligente Netze evaluiert.

Obwohl das aus dem IST-Programm finanzierte Projekt bereits im Dezember 2002 endete, treffen nach Aussage des technischen Koordinators Ross Velentzas bei Motorola die Ergebnisse der Evaluation auch heute noch zu.


Elektronische Rechnungen nicht ohne qualifizierte Signatur
Claas Hanken, Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH

Elektronische Rechnungen können nur dann beim Vorsteuerabzug angerechnet werden, wenn sie mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen sind.


E-Government: digitale Signatur beim Bürger kaum akzeptiert Mummert Consulting AG
Quelle: PM Mummert Consulting (01.10.04)

Von der papierlosen Verwaltung sind Deutschlands Kommunen noch ein gutes Stück entfernt. Haupthemmnis ist die fehlende Verbreitung der elektronischen Unterschrift. Nur acht Prozent der Kommunen in Deutschland setzen diese bisher ein. Das ergab die Studie "Elektronische Signaturen im E-Government" von Mummert Consulting. Ein weiteres Problem: Dort, wo Ämter die elektronische Unterschrift anbieten, findet sie kaum Anklang beim Bürger oder bei den Unternehmen.


Digitale Zaubertinte - Probleme mit der elektronischen Signatur Mummert Consulting
Quelle: PM Mummert Consulting (20.06.03)

Die Einführung des E-Governments verzögert sich erneut. Der Grund: ein Problem mit der digitalen Signatur. War bisher die Sicherheit die größte Hürde, so behindern jetzt zusätzlich rechtliche Probleme die Durchsetzung. Laut Signaturverordnung (SigV) sind die Zertifikate nur fünf Jahre lang gültig. Danach erlischt die Rechtskraft der Unterschrift - digitaler Zaubertinte gleich.



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