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Unter dem Titel "Forum Bürgergesellschaft" diskutierten am 6. und 7. April 2006 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Unternehmen, Verwaltung, Medien, Verbänden, Stiftungen und anderen gemeinnützigen Organisationen über das Thema: "Bürgerschaftliches Engagement und soziale Ungleichheit". Zu dem Forum in Schloß Diedersdorf südlich von Berlin hatte die Stiftung Bürger für Bürger eingeladen. Lesen Sie im Folgenden das Fazit zur Veranstaltung von Jürgen Schultheis (Frankfurter Rundschau).
"Wir können und wollen auf das Erfahrungswissen, die Kenntnisse und Kompetenzen der älteren und alten Menschen nicht verzichten". Dies stellte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Christel Riemann-Hanewinckel anlässlich der Tagung "Halbzeitbilanz und Perspektiven des Modellprogramms Erfahrungswissen für Initiativen (EFI)" fest, die am 22. und 23. Juni in Lingen im Emsland (Niedersachsen) stattfand.
In der Öffentlichkeit wird bürgerschaftliches Engagement oftmals immer noch auf das klassische Ehrenamt reduziert, also auf die freiwillige und unbezahlte Übernahme fest umrissener Aufgaben in Gremien, Vereinen, Initiativen und Projekten (z.B. in der Kirche oder im Gemeinderat). Bürgerschaftliches Engagement ist aber weit mehr als diese bekannte Art von Ehrenamt: Aktivitätsformen wie das Stiften und Spenden von Geld, die Mitwirkung in Selbsthilfegruppen sowie die Beteiligung an bekannten, aber auch neuen Formen politischer Teilhabe und Teilnahme gehören dazu.
Das IST-Programm der Europäischen Kommission wird auch 2005 und 2006 Millionenbeträge für Forschungsprojekte ausgeben - für erfolgreiche und für weniger erfolgreiche.
Neuseeland treibt die Entwicklung digitaler Bibliotheken voran - mit Open Source Software