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Kommentare zum Themenbereich Universitäten

GI fordert Maßnahmen zur Steigerung der Studienanfängerzahlen Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Quelle: Pressemitteilung (30.11.06)

Mit großer Sorge beobachtet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) den kontinuierlichen Rückgang der Studierendenzahl in der Informatik. GI-Präsident Jarke schlägt dagegen eine frühe Verankerung von informationstechnischer Bildung in der Schule vor.


Gesellschaft für Informatik tritt für wissenschaftsfreundliches Urheberrecht ein
Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
Quelle: idw (24.07.06)

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) hat an die Bundesregierung appelliert, mit ihren Plänen zur Neufassung des Urheberrechts die freie Entfaltung der Wissensgesellschaft zu fördern und den ungehinderten elektronischen Zugang zu Wissen und Bildung zu garantieren.


Kein erfolgreiches E-Government ohne Verwaltungsinformatik - Gesellschaft für Informatik fordert Ausbau
Quelle: Pressemitteilung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) (02.05.06)

Mit großer Sorge beobachtet die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) den Abbau der Verwaltungsinformatik in Deutschland. Trotz zukünftiger Herausforderungen bei der Umsetzung von öffentlichen Großprojekten wie der Einführung der Gesundheitskarte oder Ausweispapieren mit biometrischen Merkmalen werde das wissenschaftliche Fachgebiet der Verwaltungsinformatik an den Hochschulen zunehmend vernachlässigt.


E-Learning, E-Administration, E-Business: Hochschulen im Informationszeitalter
Claudia Musekamp, Campus Innovation Hamburg 2004
Quelle: Newsletter Campus Innovation (06.09.04)

Professor Dr. Hans D. Weiler, Professor of Education and Political Science, Emeritus Stanford University äußert sich im Interview mit Claudia Musekamp im Vorfeld der Campus Innovation 2004 zu den Möglichkeiten, die Digitalisierung in Forschung, Lehre und Management der deutschen Hochschulen zu nutzen.

Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten sicherzustellen, hält er eine sorgfältig begleitende Evaluierung aller Maßnahmen in diesem Bereich für erforderlich.

Und er betont: "Gute und erfolgreiche Online-Bildungsangebote sind nicht zum Billigtarif zu haben."
In der Debatte um die Erweiterung der universitären Angebote zur Erreichung neuer Gruppen hebt er hervor: "Die wichtigste bisher von den deutschen Hochschulen vernachlässigte Zielgruppe sind junge Frauen, vor allem in den Natur- und Technikwissenschaften. Um das zu beheben, dürften allerdings Online-Angebote nur einer von mehreren Wegen sein."

Lesen sie das ganze Interview im Bereich Bildung/Kultur unter http://www.digitale-chancen.de/content/stories/index.cfm/key.1814


Senioren Internet Gruppe in Créteil, France
Paul Joreau,, Universität des 3. Lebensalters Créteil

Nicht nur in Deutschland erobern sich ältere Menschen zunehmend das Internet. An der französischen Universität des 3. Lebensalters in Créteil gibt es eine sehr aktive Internet-Gruppe, die sich dem Thema "Internet für Senioren" verschrieben hat.


Keine Angst vorm Computer
Ulf Rödde im Gespräch mit Carmen Stadelhofer, GEW
Quelle: dialog 1/2002 Zeitschrift für Alter und Ruhestand (10.04.02)

Uni Ulm geht neue Wege im Seniorenstudium

Die neue "ältere Generation" ist neugierig und wissensdurstig. Dabei spielt auch das Studium im Alter eine immer wichtigere Rolle. Im Gespräch mit Carmen Stadelhofer (54), seit 1994 Leiterin des wissenschaftlichen Sekretariats des Zentrums für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung(ZAWiW) an der Universität Ulm, fragt Dialog nach den Gründen, warum das Seniorenstudium in ist.



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