Veröffentlicht am: 13.05.12

Sicherheit liegt mir am Herzen - das Expertengremium zum klicksafe Preis für Sicherheit im Internet 2012 im Gespräch

Stiftung Digitale Chancen
Quelle: eigenes Interview vom 13.05.12

Die Nominierten für den klicksafe Preis für Sicherheit im Internet stehen fest. Ein hochrangig besetztes Expertengremium hat aus den mehr als hundert Wettbewerbsbeiträgen in den Kategorien Webangebote und Projekte jeweils drei Kandidaten für die Auszeichnung nominiert. Mit den Expertinnen und Experten hat die Redaktion über den Wettbewerb und eigene Erfahrungen mit dem Thema Sicherheit im Internet gesprochen.

SDC: Sie wirken im Expertengremium mit und beurteilen die Wettbewerbsbeiträge beim klicksafe Preis für Sicherheit im Internet. Warum liegt Ihnen das Thema Sicherheit im Internet besonders am Herzen?

Rudolf Kammerl: Kein Mensch hat von Geburt an das notwendige Wissen, um die Risiken der Internetnutzung so gering wie möglich zu halten. Gleichzeitig beginnt die Nutzung digitaler Medien immer früher. Wir müssen als Gesellschaft sicherstellen, dass heute jedes Kind Gelegenheit bekommt, Medienkompetenz zu erwerben und dass Verbraucherschutz und Jugendmedienschutz auch im Netz so gut wie möglich gewährleistet sind.

Martin Müsgens: Das Internet findet immer früher Eingang in das Leben von Kindern und ist ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Zunehmend wird das Internet über mobile Geräte auch von unterwegs genutzt. Surfen sollte dabei so sicher wie möglich sein - gerade für Kinder und Jugendliche. Aus diesem Grunde liegt mir das Thema 'Sicherheit im Internet' besonders am Herzen und hat einen immer höheren Stellenwert.

Marion Brüggemann: Die aktive Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an gesellschaftlichen Entwicklungen sowie die Förderung von Verantwortungs- und Selbstbewusstsein junger Menschen sind grundlegende pädagogische Ziele. Digitale Medien und insbesondere das Internet mit all seinen mobilen, kreativen und bildungsrelevanten Möglichkeiten bieten viele positive Nutzungsgelegenheiten, um die genannten Ziele zu erreichen. Daneben existieren aber auch viele Angebote im Netz, die sich nicht für Kinder und Jugendliche eignen bzw. sich an erwachsene Nutzer/innen richten oder schlicht illegal sind. Der Jugendmedienschutzstaatsvertrag von 2003, der den Jugendschutz auch im Internet für Deutschland regelt, ist bisher in diesem Medium von geringer Durchschlagskraft. Als Jugendschutzsachverständige prüfe ich seit vielen Jahren bei der FSK Kino und Videofilme, die zwar eine eindeutige Kennzeichnung erhalten, aber über diverse Videoportale trotzdem allen verfügbar sind. Es wird zwar an einer Umsetzung des JMStV auf der Basis einer freiwilligen Selbstklassifizierung durch die Anbieter und einer geeigneten Jugendschutzsoftware gearbeitet, das Verfahren steckt insgesamt aber noch in den Anfängen und ist durch viele technische Fragen und institutionelle Hürden gekennzeichnet. Um so wichtiger ist der präventive Jugendmedienschutz in Form von medienpädagogischen Projekten und Angeboten! Ziel ist es, Kinder und Jugendliche über geeignete Angebote zu sensibilisieren und zu stärken, damit sich die jungen NutzerInnen bestimmten Gefahren erst gar nicht aussetzen und es auch erst gar nicht zu unsozialen Verhalten (z. B. in Form von Hate Groups oder Ähnlichem) kommt. Mit meiner Beteiligung am Expertengremium des klicksafe Preises für Sicherheit im Internet möchte ich einen Beitrag leisten, um auf gute medienpädagogische Arbeit (on und offline) aufmerksam zu machen, die die Gefahren in Blick nimmt aber sich nicht darauf beschränkt, sondern auch das Potential des Internet positiv für die Stärkung der Position von Kindern und Jugendlichen und anderen Gruppen in unserer Gesellschaft nutzt.

Nadia Kutscher: Wir leben in einer Gesellschaft, in der immer mehr private Lebensbereiche ökonomisiert und kommerzialisiert und die NutzerInnen auf vielfältige Weise diesen Logiken unterworfen werden. Dabei geraten ihre Interessen und Rechte immer wieder in den Hintergrund wie z. B. die Entwicklungen rund um die großen virtuellen sozialen Netzwerke zeigen. Gleichzeitig ermöglichen die neuen Medien andere Formen von Öffentlichkeit und autonomem Handeln, die eine neue Dimension von Vulnerabilität von Kindern und Jugendlichen mit sich bringen. Vor diesem Hintergrund geht es darum, die NutzerInnen dazu zu befähigen, ihre Privatsphäre und ihre Unversehrheit zu schützen und gegen andere Interessen zu vertreten. Das bedeutet Aufklärung, Auseinandersetzung und Handlungsbefähigung, die möglichst alle AkteurInnen in der Gesellschaft, angefangen von Familien über die Kinder- und Jugendhilfe bis hin zu Schule, Ausbildung und Beruf erreichen.

Stefan Iske: Fragen der Sicherheit werden in der öffentlichen Diskussion oftmals als Grund der generellen Ablehnung des Internet angeführt - gerade auch in Hinblick auf Kinder und Jugendliche. Ein sicherer Umgang mit dem Internet ist aber vielmehr eine grundlegende Voraussetzung - und kein Widerspruch - für vielfältige und kreative Formen des Umgangs und der Auseinandersetzung mit neuen Medien. Die zentralen Bezugspunkte für Fragen der Sicherheit bilden dabei nicht nur die Internetnutzenden, sondern gerade auch die Seite der Anbietenden, der Eltern sowie medienpädagogisch Tätigen. Am Thema Sicherheit zeigt sich in technologischer, gesellschaftlicher und individueller Hinsicht die Komplexität des Internet und damit verbunden vielfältige Spannungsverhältnisse. Stellvertretend hierfür steht z. B. die gegenwärtige Diskussion um Facebook. Das alles macht die Frage der Sicherheit so interessant.

Philipp Otto: Die Nutzung vieler Dienste und Angebote im Internet basiert auf Vertrauen. Sicherheit ist ein anderes Wort für ein vertrauenswürdiges Umfeld. Aufklärung ist dabei das zentrale Moment, um Vertrauen und Sicherheit bzw. um auch das Gefühl der Sicherheit im Internet zu erzeugen. Gerade im Urheberrecht erleben wir bei iRights.info jeden Tag wie wichtig und notwendig eine solche Arbeit ist. Als ehemaliger Preisträger helfe ich deswegen gerne, weitere hoch qualitative Projekte mit dem Klicksafe-Preis auszuzeichnen. Denn die Preisträger sind Vorbilder für viele weitere Online-Angebote.

Sabine Eder: Mir liegt am Herzen, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin unterstützt werden, kreativ und kritisch mit Medien(inhalten) umzugehen. Vielfältige Medienbildungsangebote zu schaffen ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Innerhalb von Praxisworkshops, Medienelternabende oder mit Hilfe von Onlineangeboten wird es Menschen ermöglicht, über einen für sie sinnvollen und sichere Umgang mit Medien(inhalten) nachzudenken und nach Lösungen zu suchen. Es ist zwingend notwendig, die aktuelle Debatte zum Thema Datenschutz, neue Kommmunikationsformen, Persönlichkeitsrechte etc. auf allen Ebenen zu diskutieren. Es ist ausgezeichnet, dass sich so viele Institutionen diesem Thema widmen. Dies gilt es anzuerkennen und zu fördern!


SDC: Wie ist das bei Ihnen persönlich? Haben Sie schon einmal Sicherheitsprobleme erlebt?

Sabine Eder:Ja, da es meinen Namen mehrfach gibt, wurden Daten verwechselt und ich bekam Unterlagen von einer Namensschwester per pdf zugeschickt. Ich selbst bin recht zurückhaltend mit bestimmten Daten (Onlinebanking etc.) so dass es noch keine großen Probleme gab.

Philipp Otto: Wenn man wie ich jeden Tag sehr viele Stunden im Internet verbringt, stößt man ständig auf nicht vertrauenswürdige Angebote. Und dies sowohl privat als auch beruflich. Dies kann dann Bereiche wie den Datenschutz oder das Urheberrecht berühren. Erstes Anzeichen ist dabei dann oft, dass man kein gutes Gefühl bei einer bestimmten Seite hat bzw. unklar ist, was mit den eingegebenen Daten passiert. Hier bin ich als jemand der sich berufsmäßig mit solchen Dingen beschäftigt, aber noch in einer privilegierten Situation. Ein wesentlicher Antrieb meiner Arbeit und auch der Unterstützung zur Auswahl des Klicksafe-Preises ist es, mehr aufzuklären und Standards zu etablieren, auf die sich die Nutzer verlassen können, ohne, dass sie selbst Experten sein müssen.

Martin Müsgens: Phishing-Mails, die zur Eingabe persönlicher Bankdaten und Tan-Nummern auffordern, sind regelmäßig in meinem Posteingang. Auch im direkten Freundeskreis kenne ich Fälle, wo auf Abzock-Angebote im Netz hereingefallen wurde.

Christian Großekathöfer: Spam und PopUp Werbung, die sich nicht so einfach schließen lässt, gehören ja leider noch immer zum Alltag. Wir möchten es beispielsweise den Kindern einfach machen, Kontakt zur Redaktion aufzunehmen. Die Kehrseite sind über 2.000 Spam Mails am Tag, die an diese Adressen gesendet werden. Es gab leider auch schon größere Sicherheitsprobleme. So fanden wir beispielsweise fremde Software auf unserem Server, nachdem ein Bürorechner gehackt wurde. Zum Glück ist dabei kein großer Schaden entstanden, aber zeitlich wie finanziell ist das schon sehr ärgerlich.

Rudolf Kammerl: Mit Viren und Spyware haben ich wohl wie die meisten Internetnutzer schon zu tun gehabt. In besonders unangenehmer Erinnerung geblieben ist mir, wie vor einigen Jahren mit meiner Emailadresse als Absender massenhaft rechtsradikale Spammails verschickt worden sind.

Stefan Iske: Sicherheitsprobleme hatte ich auch schon - allerdings eher selten und dann auf technischer Ebene in Form von Viren, Trojanern und Cookies. Diese Formen sind in der Regel aber gut in den Griff zu bekommen. Schwieriger wird es bei Formen wie Cyber-Mobbing' oder Shit-Storm', von denen ich bislang aber zum Glück nicht aus persönlicher Erfahrung berichten kann. Fragen der Aufzeichnung des Nutzungsverhaltens (User-Tracking) betreffen hingegen alle Nutzende des Internet.

Nadia Kutscher: Außer ein oder zwei Fällen, in denen ich einen Virus auf dem PC hatte, gottseidank noch nicht. Ich versuche aber auch, mich nach Möglichkeit zu schützen.

Marion Brüggemann: Überall wo es um persönliche Daten geht bin ich sensibel. Oftmals ist nicht erkennbar was mit den Angaben geschieht, wie diese weiterverarbeitet und von den Anbietern genutzt werden.


SDC: Wie schützen Sie sich vor Risiken im Netz? Woher beziehen Sie Ihre Informationen?

Christian Großekathöfer: Das "Rundum-Sorglos-Paket" gibt es ja leider nicht. Antiviren und Spamsoftware, sowie automatische Updates helfen aber dabei, sich vor der großen Flut zu schützen. Dennoch gilt es im Netz immer wieder Nutzen und Risiken abzuwägen, und sich zu informieren.

Martin Müsgens: Wenn man sich beruflich mit diesem Thema beschäftigt, ist das Thema Sicherheit' auch beim privaten Surfen immer im Hinterkopf. So versuche ich unter anderem, persönliche Informationen so selten wie eben möglich im Internet preiszugeben und prüfe regelmäßig, welche Informationen im Netz von mir kursieren. Online-Banking und andere sensible Dienste nutze ich nicht von unterwegs oder über mobile Geräte. Für Registrierungen hat sich eine zweite ausschließlich für solche Zwecke eingerichtete E-Mail-Adresse bewährt. Informationen beziehe ich über Blogs, Newsletter, Fachliteratur, den Besuch von Kongressen und Fachtagungen und von Kolleginnen und Kollegen.

Sabine Eder: Ich informiere mich online, beziehe newsletter von z. B. klicksafe, der GMK, lehrer-online u. s. w. Und habe einige podcasts abonniert, die mich auf dem Laufenden halten.

Rudolf Kammerl: Dass A und O sind natürlich die Updates für das Betriebssystem und eine aktuelle Sicherheitssoftware. Darüber hinaus muss man aber auch wissen, was im Netz ungefährliche ist und was man besser lassen sollte. Ich selbst informiere mich regelmäßig im Netz über die neusten Risiken.

Nadia Kutscher: Ich habe einen Virenscanner mit Firewall, verschiedene andere Programme, mit denen ich meinen Computer auf problematische Programme hin überprüfe, ich habe Sicherheitseinstellungen bei meinem Browser, die die Speicherung von Cookies, Passworten und anderen Angaben begrenzen bzw. verhindern, ich nutze zum Überprüfen z. B. Angebote wie den IP Check von Jondonym. Ich bin bei keinem sozialen Netzwerk außer bei Xing angemeldet und dort habe ich nur Daten eingetragen, die auch auf meiner öffentlichen Hochschulhomepage zu finden sind. Zu diesen Themen informiere ich mich über Fachliteratur und Fachleute, die ich kenne.

Stefan Iske: Auf der softwaretechnischen Ebene mit Programmen gegen Viren und Spyware/Adware (z.B. spybot search&destroy) oder aber allgemeiner über die Seite heise security' (http://www.heise.de/security/). Hilfreich sind natürlich oft auch Selbstversuche', z. B. zur Sensibilisierung für Fragen des user-trackings mit Hilfe des Firefox-Plugins Ghostery' (http://www.ghostery.com/) oder auch mit Browsergames wie Data Dealer' (http://www.datadealer.net/). Von Selbstversuchen' im Bereich Cyber-Mobbing ist allerdings abzuraten.

Philipp Otto: Ich schütze mich, indem ich mich möglichst gut informiere und auch versuche viel von Freunden und Kollegen zu lernen und Erfahrungen zu teilen. Je nach spezifischer Frage und Themenfeld greife ich auf unterschiedliche Informationsquellen zurück. Klicksafe bietet einen prima Überblick, die Verbraucherzentralen haben ebenfalls viele wertvolle Informationen. Beim Urheberrecht kann, will und muss ich auf unser mehrfach preisgekröntes Informationsangebot von iRights.info verweisen.


SDC: Die Sieger des Wettbewerbs werden am 20. Juni in Köln bei der Verleihung der Grimme Online-Awards ausgezeichnet. Warum ist es wichtig, gute Beispiele öffentlich bekannt zu machen?

Philipp Otto: Leuchtende Vorbilder in der trüben Suppe des Internets! So schlimm ist es nicht, klar ist aber, dass man Angebote und Maßnahmen, die als fachlich qualitativ hochwertig eingeordnet werden können, über die Maßen loben und unterstützen sollte. Eine öffentliche Preisverleihung ist einerseits eine Anerkennung für die geleistete Arbeit der Preisträger und andererseits eine Werbemaßnahme für die Angebote. Beides ist sehr wichtig.

Sabine Eder: Gutes muss nicht neu erfunden werden und kann zum Nachahmen (in anderen Regionen) auffordern. Zudem ist die Anerkennung für dieses medienpädagogische Engagement sehr wichtig! Eine öffentliche Aufmerksamkeit schafft es dann hoffentlich auch, dass sich die Verantwortlichen der Länder und des Bundes der Aufgabe der Medienkompetenzförderung/Medienbildung annehmen!

Marion Brüggemann: Es ist wichtig das Thema Internetsicherheit eine große Bühne bekommt. Das ist eine Ermunterung an die medienpädagogische Praxis und ein Plädoyer für einen präventiven Jugendmedienschutz, der mehr will und kann als Verbote auszusprechen. Über das Internet lässt sich auch für viele Gruppen neue Formen der gesellschaftlichen Teilhabe erreichen, diese positive Nachricht wird bei der Nominierung von entsprechenden Projekten automatisch mit transportiert!

Stefan Iske: Gute Beispiele bekannt zu machen ist wichtig, um auf die große Kreativität und Vielfalt in den Formen der Auseinandersetzung mit Fragen der Sicherheit im Internet hinzuweisen. Es ist wichtig, diese Auseinandersetzung, die darin enthaltene Arbeit und das damit verbundene Engagement öffentlich anzuerkennen. Es geht schon lange nicht mehr nur darum, in den Sicherheitseinstellungen des Browsers drei Haken an der richtigen Stelle zu setzen. In den nominierten Beispielen stecken gute und innovative Ideen, von denen man und frau sich gerne anstecken lassen kann.

Nadia Kutscher: Die Antwort liegt meines Erachtens in der Antwort auf die erste Frage: Es geht darum, anhand guter Beispiele Wege aufzuzeigen, wie man mit den Herausforderungen umgehen kann. Der Preis richtet die Aufmerksamkeit auf spezifische Themen, Fragen und Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze und kann daher auch als Anregung zur Reflexion und zur Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten in einem öffentlichen Kontext wirken.

Martin Müsgens: In Deutschland gibt es viele Projekte und Webseiten zum Thema Sicherheit im Internet', die vorbildliche Arbeit leisten. Nicht immer werden diese in ausreichendem Maße wahrgenommen und gewürdigt. Hier wird viel Potential unnötig verschenkt. Für mich ist es ein besonderer Charme des klicksafe-Preises, dass auch kleinere lokale Angebote über den klicksafe-Preis eine bundesweite Aufmerksamkeit erfahren können und so zur Nachahmung anregen.

Rudolf Kammerl: Eines der diesjährigen Themen, die übermäßige Nutzung digitaler Medien, liegt mehr besonders am Herzen. Dazu haben wir ja erst vor kurzem mit unserer Exif-Studie einige Forschungsergebnisse präsentiert. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass noch häufiger generationenübergreifend über den rechten Umgang mit den neuen digitalen Möglichkeiten verhandelt wird. Ein Preis kann dazu gute Impulse geben.


SDC: Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Auskünfte und die Mitwirkung am Expertengremium. Durch Ihre Bereitschaft, die Wettbewerbsbeiträge fachkundig zu begutachten und Ihre Expertise einzubringen, haben Sie maßgeblichen Anteil daran, dass die besten Beispiele am 20. Juni im Rahmen der Preisverleihung vorgestellt werden. Danke schön dafür!




Mehr erfahren Sie unter:
www.digitale-chancen.de/klicksafepreis...

klicksafe Preis für Sicherheit im Internet

klicksafe Preis für Sicherheit im Internet

klicksafe ist eine Initiative im Safer Internet Programme der Europäischen Union für mehr Sicherheit im Internet. klicksafe wird gemeinsam von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz (Koordination) und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) umgesetzt.

klicksafe ist Teil des Verbundes der deutschen Partner im Safer Internet Programme der Europäischen Union. Diesem gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie das Kinder- und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer (Helpline) an.


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