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Ministerinnen und Minister aus 34 europäischen Staaten kamen vom 11. bis 13. Juni 2006 in Riga zu einem Treffen zusammen, um das eInclusion-Aktionsprogramm für 2008 im Rahmen der i2010-Initiative zu erörtern und eine entsprechende Erklärung zu verabschieden. Neben der ministeriellen Zusammenkunft veranstaltete die Europäische Kommission, Generaldirektion Information Society und Media eine Konferenz, zu der rd. 500 Teilnehmende angereist waren.
Können die sozialen Sicherungssysteme in Europa durch Informations- und Kommunikationstechnologien reformiert und stabilisiert werden und wie kann die Bevölkerung davon profitieren? Mit dieser Frage befasste sich die Konferenz 'ICTs, Social Inclusion and Welfare in Europe: Showcasing Good Practice' die zum Abschluss des LAW-Projektes am 4. und 5. November in Rom stattfand.
LAW steht für Labour Market Changes and Welfare Perspectives in Europe, ein Projekt, über einen Zeitraum von 45 Monaten das unter Beteiligung von Forschungsinstituten aus Italien, Großbritannien, Frankreich, Polen und Deutschland im Rahmen des Information Society Technologies Programme der Europäischen Kommission gefördert wurde.
Eine internationale Studie des Druckerherstellers Lexmark belegt, dass europaweit jährlich unbemerkt' Kosten in Millionenhöhe für unnötige Ausdrucke entstehen. Über die ökologische Folgen sind sich die meisten Angestellten nicht im Klaren.
Eine internationale Studie des Druckerherstellers Lexmark belegt, dass europaweit jährlich unbemerkt Kosten in Millionenhöhe für unnötige Ausdrucke entstehen. Über die ökologische Folgen sind sich die meisten Angestellten nicht im Klaren. Ein interessantes Detail: 34 % der Befragten in Deutschland drucken sich ihre E-Mails zum Lesen grundsätzlich aus.
Die Stiftung Digitale Chancen hat im Juni 2005 die Mitglieder der ERDE-Lernpartnerschaft im Sokrates/Grundtvig-Programm der EU zu einem Erfahrungsaustausch nach Berlin eingeladen. Bereits zum zweiten Mal haben sich damit im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Berliner Gespräche zur Digitalen Integration Expertinnen und Experten gemeinsam mit rund 80 geladenen Gästen mit der Frage der Internetnutzung unter der Bevölkerung ländlicher Regionen befasst. Am 20. Juni standen in Berlin die Entwicklung in verschiedenen Ländern Europas und die Chancen der Internetnutzung für die Erwachsenenbildung im Fokus des Interesses.