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Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.
Mit kenianischen Trommelklängen und Tänzen wurde am Dienstagnachmittag das sechste Internet Governance Forum in Nairobi eröffnet. 1.150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 140 Ländern sind zu der Veranstaltung angemeldet, weitere 1.000 Menschen nehmen zusätzlich über Online-Kanäle teil und bringen so ihre Positionen in die Diskussionen des IGF ein. Ein Blick in die Teilnehmerlisten zeigt den Erfolg des Multistakeholderansatzes.
Herausforderung Internet: Indizierungsverfahren spielen in der Prüftätigkeit der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) eine immer wichtigere Rolle. So war die KJM seit ihrer Gründung im April 2003 bis heute mit mehr als 2700 Indizierungsverfahren befasst.
Die Landesmedienanstalt Niedersachsen (NLM) und der Zartbitter e.V. sind die Gewinner im diesjährigen Wettbewerb um den klicksafe Preis für Sicherheit im Internet. Ihr Einsatz für Sicherheit im Internet wurde am 22. Juni 2011 von der EU-Initiative klicksafe ausgezeichnet.
Die (KJM)arbeitet bei der Aufsicht über den Rundfunk kooperativ mit den Landesmedienanstalten. Im Internetbereich unterstützen jugendschutz.net und die Landesmedienanstalten die KJM. Im zweiten Quartal 2011 wurden 47 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt. 37 davon kommen aus dem Rundfunkbereich und 10 aus dem Telemedienbereich.