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Kleinkinder können heutzutage eher eine Maus navigieren, ein Computerspiel spielen oder ein Smartphone bedienen als schwimmen, ihre Schnürsenkel binden oder das eigene Frühstück vorbereiten. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Serie "Digital Diaries" von AVG, einem der Global Player für Internet-Sicherheit mit über 110 Millionen Kunden. Das Unternehmen erforscht, wie der Umgang von Kindern mit Computertechnik ihr soziales bzw. motorisches Verhalten ändert.
Für die vorliegende Studie hat AVG 2200 Mütter mit Internetzugang und Kindern im Alter von 2-5 Jahren in Deutschland, England, Frankreich, Italien, Spanien, den USA, Kanada, Japan, Australien und Neuseeland befragt. Die Mütter erhielten jeweils eine Liste mit computertechnischen Fähigkeiten sowie eine andere mit Kompetenzen, die für das Leben wichtig sind. Anschließend sollten sie ankreuzen, welche der Aufgaben ihre Kinder gemeistert hatten. AVG stellt die wichtigsten Ergebnisse vor (Infografik als Download):
"Technologie hat die Rolle, wie Erwachsene ihre Kinder erziehen, völlig verändert. Die Kinder wachsen in einer Umgebung auf, die für ihre Eltern oft kaum wiederzuerkennen ist", so Silvia Besslich, Geschäftsführerin von AVG in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
"AVG Digital Diaries" ist eine Forschungsreihe über das Verhalten von Kindern verschiedener Altersgruppen. Das erste Ergebnis der Studien sorgte im Oktober 2010 für großes Aufsehen: Die meisten Babys und Kleinkinder haben bereits ab dem Alter von 6 Monaten eine Online-Präsenz.