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25 herausragende Online-Angebote sind für die Endrunde des Grimme Online Award 2012 nominiert. Das Grimme-Institut stellte die Nominierten in den Kategorien Information, Wissen und Bildung, Kultur und Unterhaltung sowie Spezial am 8. Mai in der Landesanstalt für Medien (LfM) in Düsseldorf vor.
Mit einer Präsentation auf dem Deutschen Seniorentag 2012 ist das Projekt BASETabs für Seniorinnen und Senioren am 4. Mai in Hamburg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt worden und dabei auf reges Interesse getroffen.
Rund 200.000 Menschen haben sich europaweit an der Geh Online Woche 2012 beteiligt. 142.544 von ihnen haben den Banner angeklickt, weitere rund 50.000 Menschen haben an Aktivitäten vor Ort wie Veranstaltungen, Diskussionen, Online-Spielen und tests teilgenommen und dazu beigetragen, dass die Geh' online Woche ein Erfolg wurde. Wir bedanken uns bei allen, die fleißig mitgewirkt haben und gratulieren dem Senec@fé Siegen zum Gewinn des Preises für die meisten Klicks auf den Geh' online Banner.
Bankkunden können beim Online-Banking keinen Schadenersatz verlangen, wenn sie die erforderliche Sorgfalt außer Acht lassen und dadurch auf Betrüger hereinfallen. So hat der Bundesgerichtshof geurteilt. BITKOM-Sicherheitsexperte Lutz Neugebauer sagte dazu: "Beim Online-Banking sollten Kunden auf drei Dinge achten: Das sicherste Überweisungsverfahren ihrer Bank wählen, aktuelle Sicherheitssoftware einsetzen und gesunde Vorsicht walten lassen. Dann bietet Online-Banking ein sehr hohes Sicherheitsniveau."
Knapp 90 Prozent der Gutverdienenden nutzen das Internet und das zunehmend auch mobil. Häufiger als der deutsche Durchschnitts-Onliner sind sie dabei vornehmlich auf der Suche nach Informationen zu Produkten und Dienstleistungen aus allen Branchen und Bereichen. Auch in sozialen Netzwerken sind Gutverdienende stark aktiv. Im Vordergrund der Onlinenutzung steht für diese Zielgruppe die Effizienz und weniger der Fun.
Die am 14. März 2012 veröffentlichte Studie "EXIF - Exzessive Internetnutzung in Familien" durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Kammerl und seinem Forschungsteam am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg untersucht Problemlagen in Familien in Bezug auf die exzessive Nutzung von Internet und Computer. Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der familienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Forschung wählt die Studie den aus beiden Perspektiven geforderten interdisziplinären Ansatz.