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Mit der vorliegenden Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden zum sechsten Mal umfangreiche Daten über die quantitativen und qualitativen Aspekte der Computerausstattung und -nutzung in den bundesdeutschen Schulen veröffentlicht. Neben der Anzahl der vorhandenen Computer wurde auch deren Multimediafähigkeit erneut abgefragt, ebenso wie die eingesetzte Software und vorhandene Peripheriegeräte für den Unterrichtseinsatz, die Vernetzung sowie die Art des Internetzugangs.
Ist die Hürde ins Internet einmal genommen, erfreut sich der elektronische Briefwechsel großer Beliebtheit, so ermittelte das statistische Bundesamt für das erste Quartal 2004.
Aufgrund neuer Meldekriterien beim Statistischen Bundesamt wurden erstmals die Kursteilnehmer von Fernlehrgängen des kompletten Kalenderjahres erfasst. Dabei hat sich gezeigt, was das Forum DistancE-Learning längst vermutete: dass der DistancE-Learning-Markt fast doppelt so groß ist wie bisher erfasst.
Mit der Studie KIM 2003 hat der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (MpFS) bereits zum vierten Mal das Medienverhalten der 6- bis 13-Jährigen in der Bundesrepublik untersucht. Hierzu waren von Mai bis Juli 2003 über 1.200 Kinder und deren Mütter persönlich befragt worden. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Medien Computer und Internet.
Die mit dem PC aufgewachsene Generation ist jetzt - stark vernetzt - auf dem Campus und verlässt sich in jeder Dimension des College-Lebens auf das Internet. Volle 86 % der College-Studenten nutzen das Internet im Vergleich zu 59 % der Gesamtbevölkerung der USA, und die Studenten erklären, das Internet sei für ihr akademisches und soziales Leben von größter Bedeutung.
73 % der Online-College-Studenten nutzen das Internet stärker als die Bibliothek für ihre Recherchen.