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Mit kenianischen Trommelklängen und Tänzen wurde am Dienstagnachmittag das sechste Internet Governance Forum in Nairobi eröffnet. 1.150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 140 Ländern sind zu der Veranstaltung angemeldet, weitere 1.000 Menschen nehmen zusätzlich über Online-Kanäle teil und bringen so ihre Positionen in die Diskussionen des IGF ein. Ein Blick in die Teilnehmerlisten zeigt den Erfolg des Multistakeholderansatzes.
28. September 2011 in Nairobi, in mehr als 40 Sessions, Workshops und Foren soll am zweiten Tag des IGF 2011 die Frage nach dem Potenzial des Internet für Zugang, wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und Freiheiten beantwortet werden.
Die Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie wirken sich zunehmend auf das Forschen und Lehren in allen wissenschaftlichen Disziplinen aus. Das europaweit organisierte Projekt CLARIN trägt insbesondere zur Leistungsfähigkeit der Geisteswissenschaften bei.
Das Internetcafé wird in diesen Tagen 20 Jahre alt. Die ersten Cafés mit öffentlichem Internetzugang gingen im Juli 1991 in der Bay Area von San Francisco an den Start. In vielen Ländern, in denen es wenige private Internetanschlüsse gibt, sind Internetcafés heute noch eine wichtige Basis für die Entwicklung der Gesellschaft.
Telefonieren und Surfen per Handy im Ausland ist billiger geworden. Der BITKOM gibt Tipps, wie Handynutzer international preiswert telefonieren können und was sie auf Reisen beachten sollten.
Die Europäische Kommission hat Ergebnisse der Umfrage zur elektronischen Kommunikation in Privathaushalten veröffentlicht: Die meisten EU-Haushalte besitzen einen Telefonanschluss (98 Prozent), wobei Mobiltelefonanschlüsse (89 Prozent) weiter verbreitet sind als Festnetzanschlüsse (71 Prozent).