Bereich net.werker Bereich Experten Bereich Presse Bereich Einsteiger Bereich Experten
Logo der Stiftung Digitale Chancen
Über d. Stiftung
Service für Experten
Schrift ändern  
Schriftgrad 1Schriftgrad 2Schriftgrad 3
   Start  Suche News  Termine Forum  Newsletter  Broschüren  Kontakt


Kinder und Jugendliche > Artikel
Zugangsorte finden:
:   

  ::  detailliert suchen
  ::  Zugangsort melden

Social-Media-Projekt 'Status: IN BEWEGUNG - Fit in Sozialen Netzwerken' gestartet
Thomas Scheuerle

16 Workshop-TeilnehmerInnen - Projekt auf SPORTVISION Konferenz in Kopenhagen vorgestellt

Am 23. und 24. März 2012 fand in Stuttgart der erste Workshop zum Social-Media-Pilotprojekt 'Status: IN BEWEGUNG - Fit in Sozialen Netzwerken' der DTJ mit 16 TeilnehmerInnen zwischen 15 und 27 Jahren aus ganz Deutschland statt. Die Stiftung Digitale Chancen begleitete das Projekt und unterstützt die Veranstalter bei der medienpädagogischen Auswertung.


Wahlprüfsteine zu den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen
Quelle: Pressemitteilung GMK

Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), der deutsche Fach- und Dachverband für Medienpädagogik und Medienkompetenz und die Initiative "Keine Bildung ohne Medien" legen den zu den Landtagswahlen antretenden Parteien zehn Fragen zur Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung vor:


Exzessive Internetnutzung in Familien - Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht
Kammerl, Rudolf; Hirschhäuser, Lena; Rosenkranz, Moritz; Schwinge, Christiane; H, Universität Hamburg, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.)

Die am 14. März 2012 veröffentlichte Studie "EXIF - Exzessive Internetnutzung in Familien" durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Kammerl und seinem Forschungsteam am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg untersucht Problemlagen in Familien in Bezug auf die exzessive Nutzung von Internet und Computer. Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der familienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Forschung wählt die Studie den aus beiden Perspektiven geforderten interdisziplinären Ansatz.


Aktive Auseinandersetzung statt Verbote: Wie Eltern ihre Kinder vor negativen Online-Erfahrungen schützen können
Quelle: Pressemitteilung Hans-Bredow-Institut

Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.


Und wie soll es heißen? Vornamen googlen für's eigene Kind
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: eigener Bericht / Int. Herald Tribune v. 28.11.2011 (02.02.12)

Eltern verbinden mit der Wahl des Namens für ihre Sprösslinge Erwartungen an deren Zukunft und persönliche Entwicklung. Häufig offenbart die Namenswahl geheime Wünsche und unerfüllte Sehnsüchte. Ein neuer Trend in den USA ist es, den gewünschten Vornamen anhand einer Google-Suche zu überprüfen.


Die Freiheit nehm' ich mir - Internet Governance Forum 2011, der zweite Tag
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: eigener Bericht (28.09.11)

28. September 2011 in Nairobi, in mehr als 40 Sessions, Workshops und Foren soll am zweiten Tag des IGF 2011 die Frage nach dem Potenzial des Internet für Zugang, wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und Freiheiten beantwortet werden.



1 2 3 4 ... > >>


 Nach oben

Copyright 2012, SDC.