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Die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK), der deutsche Fach- und Dachverband für Medienpädagogik und Medienkompetenz und die Initiative "Keine Bildung ohne Medien" legen den zu den Landtagswahlen antretenden Parteien zehn Fragen zur Förderung von Medienkompetenz und Medienbildung vor:
Die am 14. März 2012 veröffentlichte Studie "EXIF - Exzessive Internetnutzung in Familien" durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Kammerl und seinem Forschungsteam am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg untersucht Problemlagen in Familien in Bezug auf die exzessive Nutzung von Internet und Computer. Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der familienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Forschung wählt die Studie den aus beiden Perspektiven geforderten interdisziplinären Ansatz.
Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.
Eltern verbinden mit der Wahl des Namens für ihre Sprösslinge Erwartungen an deren Zukunft und persönliche Entwicklung. Häufig offenbart die Namenswahl geheime Wünsche und unerfüllte Sehnsüchte. Ein neuer Trend in den USA ist es, den gewünschten Vornamen anhand einer Google-Suche zu überprüfen.
28. September 2011 in Nairobi, in mehr als 40 Sessions, Workshops und Foren soll am zweiten Tag des IGF 2011 die Frage nach dem Potenzial des Internet für Zugang, wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und Freiheiten beantwortet werden.