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Am 14. Juni 2010 fand die erste reguläre, öffentliche Sitzung der neu konstituierten Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand das Thema "Netzneutralität". Kontrovers diskutiert wurde in der Sitzung die Frage, ob der Markt der Online-Diensteanbieter allein in der Lage ist, für Netzneutralität zu sorgen oder ob staatliche Regelungen dazu benötigt werden.
Eine Analyse der GfK Panel Services Deutschland zeigt bei den meisten Hobbys eine schwindende Popularität. Deutlich an Beliebtheit gewonnen haben in den letzten Jahren Kinobesuche und die Beschäftigung mit dem Computer. In der aktuellen Befragungsrunde im Jahr 2009 gab die Hälfte der Deutschen an, in der Freizeit am liebsten Fernsehen zu schauen. Hiermit belegt das Medium den 13. Platz. Kochen und Backen (53 Prozent) sowie das Surfen im Internet (52 Prozent) können sich auf den Rängen 11 und 12 besser platzieren.
Für die TNS-Studie "Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet" wurden insgesamt 6.048 Personen zwischen 18 und 59 Jahren in der Zeit vom 27. Mai bis 3. Juni 2009 befragt. Die Ergebnisse zeigen: Rund 70 Prozent der befragten Internetnutzer nutzen "häufig" oder "regelmäßig" das Internet als Recherchehilfe für Informationen über Bücher, CDs und DVDs. In der Kategorie Unterhaltungselektronik sind es 66 Prozent, die das Internet zu Rate ziehen.
Wichtige Neuerungen in den Bereichen IT, Telekommunikation und neue Medien: Neue Transparenz- und Schutzvorschriften beim Datenroaming, ab März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden anbieten, Roaming-Datenverbindungen im europäischen Ausland ab einem bestimmten monatlichen Betrag zu unterbrechen. Damit sollen allzu hohe Rechnungen vermieden werden.