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Schavan: "Jeder Jugendliche bekommt eine faire Chance"
Quelle: Pressemeldung BMBF vom 28.04.10

Der Berufsbildungsbericht 2010 zeigt, dass trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Ausbildungsmarkt relativ stabil geblieben ist. Zwar ist die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent auf 566.004 Verträge zurückgegangen, die Zahl der ausbildungsinteressierten Jugendlichen ist im gleichen Zeitraum aber aufgrund des demografischen Wandels um 8,8 Prozent auf 575.607 junge Menschen gesunken.




Mehrheit der Berufstätigen knüpft online neue Kontakte
Quelle: Pressemeldung BITKOM vom 28.03.10

Das Internet wird intensiv für die Kontaktpflege im Job genutzt. 61 Prozent der erwerbstätigen Internetnutzer haben im Web bereits neue berufliche Kontakte geknüpft. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben.




Von Draufhaberinnen und Durchblickern - Videoplattform 2.0 startet in Bremen
Quelle: Pressemeldung Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH

Das Projekt draufhaber.tv wird mit 1,6 Mio. € gefördert und soll Jugendlichen und junge Erwachsenen eine Plattform bieten, um ihre eigenen handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten per Video dokumentieren und anderen erklären zu können.




Arbeitslose Akademiker/innen für den Arbeitsmarkt qualifizieren
Quelle: Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung vom 4.3.10

Seit 2006 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung das zertifizierte Programm AQUA "Akademikerinnen und Akademiker qualifizieren sich für den Arbeitsmarkt" der Otto Benecke Stiftung e.V., um arbeitslosen Fachkräften die Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Das Programm richtet sich an arbeitslose Akademikerinnen und Akademiker, unabhängig vom Alter, Herkunftsland, jetzigen Wohnort oder der Dauer der Arbeitslosigkeit.




Bericht der Kommission: Gleichstellung ist Teil der Lösung zur Überwindung der Krise
Quelle: Pressemeldung Europäische Kommission vom 18.12.09

Einem von der Europäischen Kommission angenommenen Bericht zufolge hat die Wirtschaftskrise bei Frauen und Männern für Arbeitsplatzverluste gesorgt. Für die Frauen ist die Gefahr allerdings größer, dass sie keine neue Stelle finden, und auf dem Arbeitsmarkt sind sie insgesamt in einer schwächeren Position.Zunächst waren es vor allem Männer, die aufgrund der Wirtschaftskrise ihre Arbeitsplätze verloren, doch es besteht die Gefahr, dass künftig Frauen stärker betroffen sind", erläuterte Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit.




Migrantinnen und Migranten auf dem Arbeitsmarkt - welche Rolle spielen IKT?
Susanne Bernsmann, Stiftung Digitale Chancen


Zum dritten Treffen in der Reihe der transnationalen Seminare des Bridge-IT Netzwerkes trafen sich am 30. Oktober 2009 Expertinnen und Experten in Florenz, um zu diskutieren, inwieweit die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien die Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt fördern kann.



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