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Das Portal "Gen by Gen" wird von dem Biologen Dr. Tobias Schmidt betrieben und der Bereich "Genealogie" führt in das Thema der DNA-Genealogie ein, deren Ursprung in der Gerichtsmedizin liegt und die dazu verhelfen kann, Verwandtschaft exakt zu bestimmen. Linktipps bieten die Möglichkeit, spannende Hintergrundinformationen aus den Bereichen der Computergenealogie zu erhalten.
Wie steht Deutschland in fünf bis zehn Jahren da? Wie wollen wir gegen Ende des Jahrzehnts leben? Diese und andere Fragen diskutiert die Bundeskanzlerin seit Frühjahr 2011 mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis - und nun auch in einem Bürgerdialog, an dem jeder teilnehmen kann. Ziel des Zukunftsdialogs ist es, eine gesamtgesellschaftliche Diskussion über die nahe Zukunft von Deutschland anzuregen. Bürgerinnen und Bürger können konkret eigene Handlungsvorschläge machen und von ihren Erfahrungen und Ideen berichten. Der Diskussionsprozess ist offen angelegt, um möglichst viele Seiten einzubeziehen. Kreative und innovative Ideen, die für das künftige Regierungshandeln relevant sein könnten, sind willkommen.
Unter der Überschrift "Menschlich und erfolgreich. Dialog über Deutschlands Zukunft" stehen dabei drei Kernfragen im Mittelpunkt:
Der Dialog wird nicht nur im Internet geführt, sondern auch in Bürgergesprächen in verschiedenen deutschen Städten vor Ort. Gute Vorschläge aus dem Dialog könnten ihren Weg bis in die Ministerien finden.
Das virtuelle Beratungsportal onlinesucht.de/beratung wurde von dem Verein Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht (HSO) 2007 initiiert und bietet ab 4. August 2009 offene Selbsthilfegruppen für Betroffene von Onlinesucht und deren Angehörige an. Bereits die Startseite des Portals ist 3-D animiert, doch das Anliegen der Nutzer dient nicht dem Spielen: Menschen, die Angst haben, in der realen Welt über ihr Suchtproblem zu sprechen und sich damit anzuvertrauen, können mit Hilfe des neuen Beratungsportals erste Schritte unternehmen, um über die Auswirkungen ihrer Sucht zu kommunizieren und sich nach geeigneten Therapieformen zu erkundigen. Der Einstieg auf dem Portal ist einfach gehalten, so kann der Nutzer Aktendeckel anklicken und sich über Termine und Moderatoren erkundigen. Insgesamt werden die Onlineselbsthilfegruppen von neun verschiedenen Moderatoren begleitet, diese sind unterschiedlichen Alters und Geschlechts und zum Teil auch Angehörige und Betroffene.
Wenn der Nutzer auf der Startseite auf eine Tür mit dem Schild "Wartezimmer" klickt, wird er in einen Raum geführt, der wie ein Büro eingerichtet ist. Beim Klick auf eine virtuelle Leinwand erfährt er dann, wann die jeweiligen Online-Selbsthilfegruppen angeboten werden und von welchem Moderator sie begleitet werden. Die Selbsthilfegruppenangebote richten sich an fünf verschiedene Zielgruppen: Onlinesüchtige und deren Angehörige, Onlinespielsüchtige, Onlinespielsüchtige für Angehörige, Betroffene von Onlinesexsucht sowie Angehörige von Onlinesexsüchtigen. Die Beteiligung an den Gruppengesprächen setzt die Einhaltung von Regeln voraus, die ebenfalls über den Weg der virtuellen Leinwand eingesehen werden können. Dazu gehören unter anderem das Einhalten der Netiquette, der respektvolle Umgang miteinander und das Unterlassen von Beleidigungen.
Die Beratungsstelle "Lost in Space" mit Sitz in Berlin-Kreuzberg bietet Rat und Unterstützung für Computer- und Internetsüchtige: Angeboten werden unter anderem individuelle Einzelgespräche, Familiengespräche, Paargespräche oder Therapieberatung. Ergänzend finden für Angehörige Informationsabende statt, die können lernen, wie sie damit umgehen können, wenn Freunde oder Partner tagelang an den Computer gefesselt sind und alle Verantwortlichkeiten oder andere Menschen vergessen. Auf dem Portal der Beratungsstelle findet sich außerdem ein Forum, dort können Betroffene sich untereinander austauschen.
Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet auf ihrem Portal mobile Angebote für Nutzer, die gerne ihr Mobiltelefon als Speichermedium für wichtige Infos nutzen: Zur Auswahl stehen der Wahl-O-Mat fürs Handy, das mobile Lexikon pocket europa und ein mobiles Politiklexikon. Diese Lexika bieten kurze Erklärungen der wichtigsten Fachbegriffe, wichtige Adressen, Interntlinks und teilweise auch Statistiken. Alle Pocket-Ausgaben sind zudem als PDF zum Herunterladen verfügbar.
Das Portal Datenparty.de des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Saarland und des Jugendserver-Saar möchte Heranwachsende für die Thema Datenschutz im Netz sensibilisieren: In der Rubrik "Handy" wird in einem Bericht ein Fallbeispiel vorgestellt, bei dem ein ahnungsloser Nutzer von einem SMS-Dienst um Geld betrogen wurde. Ein weiterer Artikel demonstriert, was sich hinter dem Begriff "Tracking" verbirgt und wie Handybesitzer sich hier vor Betrug und Diebstahl schützen können. In der Rubrik "Internet" lernen die Nutzer, dass das Internet Daten, die veröffentlicht wurden, nicht vergisst. Die Rubrik "Kundenkarten" klärt über die Gefahren beim Einkauf mit einer Kundenkarte auf.