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Internetnutzung in Deutschland > Sicherheit / Daten- und Verbraucherschutz > Kommentierte Links
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"SCHAU HIN! - Was Deine Kinder machen.":

Kinder müssen von Erwachsenen lernen, mit den modernen Medien richtig umzugehen. Viele Eltern haben dafür aber zu wenig Zeit oder wissen selber nicht genug über Internet, Handy, Games & Co. SCHAU HIN! bildet hier die Brücke: Unter www.schau-hin.info bekommen Erziehende praktische Tipps zur Mediennutzung und -erziehung. Das Ziel ist es, so das Gespräch zwischen Eltern, Lehrern und Kindern zu fördern. Denn nur so werden Kinder für den bewussten Umgang mit ihren Daten im Internet sensibilisiert oder vor den negativen Folgen übermäßigen TV-Konsums oder Computerspielens geschützt. SCHAU HIN! ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Vodafone, ARD und ZDF sowie der TV SPIELFILM.



Verwandte
Themenbereiche:
Medienkompetenz, Mediennutzung durch Kinder / Aktivitäten für Kinder, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung allgemein, Medienpädagogische Konzepte, deutsch, Hilfe, 13 - 18 Jahre, 19 - 30 Jahre, 31 - 45 Jahre, 46 - 60 Jahre, Informationsportal, Serviceportal


Anti-Spam-Website des Verbraucherzentrale Bundesverbands:

Diese Seite des Verbraucherzentrale Bundesverbands will Verbraucher über Spam aufklären. Sie bietet umfassende Informationen, Anleitungen zum Umgang mit Spam, Musterschreiben und rechtliche Grundlagen und ging Anfang April 2006 an den Start.

Verwandte
Themenbereiche:
Verbraucherschutz, Email, Recht


Bürger-CERT - kostenlose Warnmeldungen zur Internetsicherheit:

Logo: Bürger-CERT - ins Internet mit Sicherheit
Das am 02.03.06 gestartete Sicherheitsportal Bürger-CERT' (Computer Emergency Response Team) will vor allem private Computernutzer sowie kleine und mittelständische Unternehmen bei der Abwehr von kriminellen Angriffen aus dem Netz unterstützen. Es können verschiedene kostenlose E-Mail-Services abboniert werden, die vor aktuellen Viren- und Phishing-Attacken und vor Sicherheitslücken in weit verbreiteten Computernetzwerken warnen.
Betreiber: Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Mcert, eine Tochergesellschaft des Branchenverband BITKOM.

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Datenschutz, Verbraucherschutz, Sicherheit


Gefahrloses Online-Shopping:

Die Kampagne "Online Kaufen - mit Verstand" wurde von eBay, dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) und von der Projektleitung Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK) ins Leben gerufen und stellt sieben goldene Regeln zum sicheren Einkauf im Netz vor:
  1. Sichere Passwörter aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben sollten ausgewählt werden.
  2. Die Daten sollten auf der Webseite des Shops verschlüsselt übermittelt werden können. Kennzeichen dafür kann ein kleines Schloss-Symbol sein.
  3. Bevor Waren gekauft werden, sollte der Nutzer sich über die Seriosität des Käufers informieren: Hinweise können Internetgütesiegel sein, zudem müssen Garantie- und Gewährleistungsbedingungen sowie Widerrufs- oder Rückgaberecht übersichtlich auf dem Portal des Verkäufers dargestellt sein.
  4. Vor dem Kauf eines Artikels sollte auf die Beschreibung der Ware sowie auf Lieferbedingungen oder Versandkosten geachtet werden.
  5. Beim Onlinekauf sollte nie ein Bargeltransferservice genutzt werden, sondern per Rechnung oder Kreditkarte bezahlt werden.
  6. Widerrufs- und Rückgaberechte bei Kaufverträgen sind gesetzlich festgeschrieben: Wenn ein Artikel nicht den Qualitätsanforderungen des Käufers entspricht, kann er an den Verkäufer zurückgeschickt werden.
  7. Käufer sollten sich vor Datenmissbrauch schützen, indem sie keine E-Mails mit mysteriösem Inhalt öffnen und private Daten oder Informationen zur Kreditkarte nicht einfach per E-Mail weiterleiten.

Zur besseren Veranschaulichung werden diese Regeln als Safety Card angeboten: Das PDF-Dokument stellt in comicartigen Bildern richtiges Verhalten beim Online-Handel dar. Zusätzlich können die Nutzer der Webseite in einem Wissenstest in Erfahrung bringen, wie ihr persönlicher Kenntnisstand im Hinblick auf sicheres Online-Einkaufen ist. Insgesamt können 30 Fragen zu Themen wie Treuhandservice, Angaben zu Versandkosten oder Virenscanner beantwortet werden. Unter "Ihr Gutes Recht" finden sich zusätzlich wichtige Fallbeispiele von Situationen, die häufig beim Einkaufen im Internet auftreten können.



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Bürgerrechte, Medienkompetenz, Neue Technologien, Technische Unterstützung, Mediennutzung allgemein, E-Commerce, Beim Surfen, ich bin gerade erst auf diese Seite gestoßen


iMonitor meldet Internet-Störung:

Das Portal heise bietet auf seiner Webseite ein spezielles Netzwerk-Tool an: Der iMonitor informiert ausführlich über aktuelle Internetstörungen und nennt dabei den Provider, die Vorwahl, Störungsbeginn, Dauer, Art der Störung und den Zugang. Auf Wunsch können einzelne Details zu den jeweiligen Störungen abgefragt werden. So kann der Nutzer unter anderem abschätzen, wie zeitintensiv der Ausfall des Internets sein kann.

Der Nutzer des Netzwerk-Tools hat zudem die Möglichkeit, Statistiken zu den gemeldeten Störungen abzufragen. Störungen wurden je nach Region, Provider, Zugangs- oder Störungsart statistisch erfasst und graphisch aufbereitet. Wer es eilig hat, kann Störungsmeldungen auch mit der Filterfunktion im Schnellverfahren suchen, indem der Provider, der Vorwahlbereich des Internetzugangsortes und der Zeitraum der Störung ausgewählt werden. Eine entsprechende erweiterte Suche filtert auch die Störungs-und Zugangsart aus.



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Verbraucherschutz, Filterverfahren, Bürgerbeteiligung, Medienkompetenz, Neue Technologien, Mediennutzung allgemein, Beim Surfen, Frauen, Männer, ich bin gerade erst auf diese Seite gestoßen, Technik


Internet-Beschwerdestelle:

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco hat gemeinsam mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadiensteanbieter e.V. diese Beschwerdestelle im Internet eingerichtet, an die sich Internetnutzer wenden können, sobald ihnen im Netz mutmaßliche Gesetzesverstöße auffallen.

Die Internet-Beschwerdestelle arbeitet mit Strafverfolgungsbehörden, Internet-Service-Providern und Partnern auf der ganzen Welt zusammen. Eingehende Hinweise werden umgehend von entsprechenden Experten juristisch geprüft. Bei bestehendem Verdacht wird der Herkunft der illegalen Inhalte nachgegangen, um schnellstmöglich grenzüberschreitende Maßnahmen ergreifen zu können.

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Datenschutz, Verbraucherschutz



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