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Systemcheck mit 'Dr. Hardware'

AOL (America Online Inc.)

Was taugt mein Rechner, was steckt in ihm drin? Wer das wissen will, kann die harten Systemfakten von der Rechnung ablesen. Besser ist es, Nachforschungen in Eigenregie zu betreiben. 'Dr Hardware 2001' findet heraus, wie es um den PC und seine Hardware bestellt ist. Aus dem ausdruckbaren Report lässt sich etwa ablesen, ob bei der Aufrüstung mit Problemen zu rechnen ist. Außerdem taugt ein fetter Benchmark-Test prächtig zum angeben.



Erstmal Überblick verschaffen
Nach dem Start der Software wird automatisch die Ebene 'Übersichten' eingeblendet. Das Anzeigefenster bleibt zunächst leer. Drücken Sie 'Aktualisieren', damit sich das Programm einen Überblick über das System verschafft. Ist die Option 'automatisch' eingeschaltet, wird diese Abfrage fortan von alleine ausgeführt. Im 'System-Überblick' zeigt die Diagnose-Software nun einen ersten Überblick zum Innenleben des PCs.




Wichtige Windows-Dienste
Wechseln Sie in der gleichen Ebene in die 'Windows-Dienste'. Hier haben Sie direkten Zugriff auf wichtige Windows-Dienste, die ansonsten nicht so einfach und übersichtlich zu steuern sind. Von hier aus aktivieren Sie etwa einzelne Funktionen der Systemsteuerung, starten den Wartungs-Assistenten und rufen Festplatten-Tools wie 'Defrag' oder den 'FAT-32-Konverter' auf. Markieren Sie einen Dienst, zeigt das Feld 'Info' eine Erläuterung an.




Hardware-Fakten satt
In der Ebene 'Hardware' sammelt 'Dr. Hardware' dezidierte Fakten zu Hardware-Komponenten des Systems. Informative Karteikarten gibt es für CPU, Motherboard, SDRAM, SMBIOS, Chipsatz, CMOS, I/O-Chip, PCI-Bus und die Ports. In der Ebene 'Geräte' werden Fakten zu den Laufwerken, der Grafikkarte, den ASPI-Geräten, den EIDE/ATAPI-Geräten, dem Modem und dem Drucker zusammengetragen. Mit dem Knopf 'Aktualisieren' können auch hier die Daten auf den neuesten Stand gebracht werden.




Software und Power-Management
Nicht nur die Hardware, sondern auch die Software spielt auf dem PC eine große Rolle. Manchmal reicht eine falsche Einstellung aus, um den Rechner abzubremsen. In der Ebene 'Windows' rufen Sie das Datenblatt 'Konfiguration' auf. Hier können Sie die Bootoptionen einsehen, die Systemparameter begutachten und die automatisch startenden Programme listen. Auch die Einstellungen zum Power-Management und zum Netzwerk werden an dieser Stelle gelistet.




Der schnellste PC?
Wie schnell ist Ihre Kiste? 'Dr. Hardware' findet es in der Ebene 'Leistung' heraus. Mit 'Starte Benchmark' wird eine interne Testreihe aktiviert. Eine Balkengrafik zeigt anschließend an, wie Ihr System im Vergleich mit einigen Referenzrechnern abschneidet. Wichtig: Alle Fakten sollten mit 'Dienste / Report erstellen' gesammelt und anschließend zu Papier gebracht werden. So lassen sich die eigenen Systemeinstellungen bei einem Komplettabsturz auch einem Servicetechniker vorlegen. Der dankt für die Vorarbeit.








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