Veröffentlicht am: 21.03.17

Kindersuchmaschine fragFINN ist besonders beliebt bei Sechs- bis Neunjährigen

Die Kindersuchmaschine fragFINN.de ist laut der aktuellen KIM-Studie in allen Altersgruppen gleichermaßen bekannt. Innerhalb der gestützten Abfrage kannten 58 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen fragFINN.de. Besonders beliebt ist sie bei Kindern zwischen sechs und neun Jahren.

Die Ergebnisse der neu erschienenen KIM-Studie 2016 (Kinder, Internet, Medien) zeigen, dass mit steigendem Alter auch die Internetnutzung zunimmt: Sind nur 14 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen (fast) täglich online, so sind es bei den Zwölf- bis 13-Jährigen schon 58 Prozent.

Mit Blick auf die Aktivitäten, denen Kinder im Internet nachgehen, stechen Suchmaschinen als zentrale Online-Aktivität hervor. Ein Viertel der Kinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren recherchiert jeden bzw. fast jeden Tag mit einer Suchmaschine im Internet. Fast jedes zweite Kind nutzt Suchmaschinen mindestens einmal pro Woche. Mit Blick auf die Suchanlässe wird deutlich, dass die Themen Schule (mindestens einmal pro Woche: 51 %) und Gaming (44 %) einen großen Stellenwert bei den Kindern einnehmen. Den dritten Platz nimmt die Informationsbeschaffung über Prominente (37 %) ein. Die Möglichkeit, sich über aktuelle Ereignisse zu informieren, nimmt ein Drittel der Befragten wöchentlich wahr. Weitere Gründe sind die Suche nach Freizeitaktivitäten, Koch- und Bastelanleitungen, Informationen über Haustiere und Beratungsangebote.

YouTube und Facebook gehören zu den Lieblingsseiten der Kinder, gefolgt von TOGGO und KiKA. Google und die Kindersuchmaschine fragFINN wurden ebenfalls genannt und liegen fast gleichauf. Die Ergebnisse der Studie zeigen weiterhin, dass knapp die Hälfte der Kinder regelmäßig spezielle Kinderseiten nutzen.

Diese Ergebnisse decken sich auch mit dem internen Ranking der Suchbegriffe auf fragFINN.de. So liegen die Webseiten TOGGO, Google, YouTube und KiKA unangefochten unter den Top 10 wie auch die Suchbegriffe Hund, Katze und Pferd.

Im Rahmen der Befragung der Erziehungsberechtigten zeigt sich, dass eher Eltern jüngerer Kinder (6-7 Jahre) die Möglichkeit wahrnehmen, durch die Einrichtung einer kindgerechten Startseite Kinder vor ungeeigneten Inhalten zu schützen. Als konkrete Seiten wurden dabei fragFINN, klicksafe und KiKA angegeben.

Die KIM-Studie wird in einem Turnus von zwei Jahren vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs) durchgeführt und untersucht den Medienumgang 6- bis 13-Jähriger in Deutschland.

Über den fragFINN e.V.

fragFINN betreibt die Entwicklung und Pflege einer Whitelist an kindgeeigneten Internetangeboten und bietet mit der Kindersuchmaschine fragFINN.de, die ausschließlich diese geprüften Angebote findet, eine sichere Startrampe ins Internet für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Damit engagiert sich der Verein für einen positiven Jugendmedienschutz sowie die Stärkung der Medienkompetenz von Kindern. Zielsetzung ist es, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Medium Internet zu stärken. Der Verein wird von namhaften Unternehmen und Verbänden der Telekommunikations-, Internet- und Medienbranche finanziert und getragen. fragFINN startete 2007 und ist Teil der Initiative „Ein Netz für Kinder“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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Quelle: fragFinn



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