Veröffentlicht am: 15.08.19

Digitaler Spaziergang mit Seniorinnen und Senioren in Berlin Mitte

Seniorengruppe beim Spielen des Actionbounds in Berlin Mitte im Innenhof des Märkischen Musuems

Am Mittwoch, den 14.08.2019, fand der erste Digitale Spaziergang im Rahmen des Projekts Digital mobil im Alter in Berlin Mitte statt!
Rund 25 Seniorinnen und Senioren wurden mit Tablets ausgestattet und spielten in Kleingruppen eine digitale Schnitzeljagd rund um das Märkische Museum und den Historischen Hafen.

Mit der App Actionbound gestaltete die Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit ehrenamtlich unterstützenden Senior*innen eine Route, auf der zu spezifischen Wegpunkten Quizfragen beantwortet und Gemeinschaftsaufgaben gelöst werden können. So kann man gemeinsam mit anderen auf innovative und unterhaltsame Weise sowohl bekannte, als auch neue Umgebungen entdecken.
Mit dem Digitalen Spaziergang sollen Senior*innen auf spielerische Weise an die Digitalisierung herangeführt werden, Berührungsängste mit digitalen Geräten abbauen und dabei noch Neues lernen.

Der Spaziergang in Mitte hat gezeigt, dass die Kombination aus Digitalisierung und Lernen richtig Spaß machen kann:
"Ich bin begeistert, dass man mit der App so viel Neues entdecken und über seine Stadt lernen kann", so eine Teilnehmerin.

Wer neugierig geworden ist, kann die Route selbst spielen. Sie ist unter https://actionbound.com/bound/DmiA-Mitte zu finden.

Der nächste Digitale Spaziergang findet am Freitag, den 23.08.2019 in Charlottenburg entlang der Schlossstraße statt. Anmeldungen werden unter team@digital-mobil-im-alter.de entgegen genommen.

Weitere Informationen

Quelle: https://digital-mobil-im-alter.de/



Logo: Digital mobil im Alter

Digital mobil im Alter

Ziel des Projekts ist die Integration insbesondere der älteren Menschen ab 65 Jahren in die heutige digitale Gesellschaft. Mit Hilfe von Tablet PCs soll diese Zielgruppe die Benutzerfreundlichkeit von mobilen Endgeräten erleben und die Vielfalt an Möglichkeiten des Internets kennen lernen. Durch die Unterstützung der Mitarbeitenden vor Ort und den dauerhaften Verbleib von ein bis zwei Geräten kann sichergestellt werden, dass Seniorinnen und Senioren in teilnehmenden Einrichtungen weiterhin die Möglichkeit haben, die Geräte zu nutzen.








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