• E-UROPa - Für mehr Partizipation im Netz! (05.02.15))
    E-UROPa steht für "Enabling European e-Participation" und ist ein neues Projekt, in dem die Stiftung Digitale Chancen im Jahr 2015 gemeinsam mit Telecentre Europe und Mitgliedsorganisationen aus elf europäischen Ländern Kampagnen für mehr Partizipation im Netz entwickelt. Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zu ermutigen, sich auch online aktiv an der europäischen Politikgestaltung zu beteiligen.
  • IITAE-Projekttreffen in Biella (01.01.15))
    Im Rahmen der europäischen Lernpartnerschaft IITAE (Innovative Information Technologies in Adult Education) tauschen sich Organisationen aus fünf europäischen Ländern über ihre Arbeit im Bereich der Erwachsenenbildung aus. In dem Beitrag berichten wir von dem Partnertreffen, das im Oktober 2014 im beschaulichen italienischen örtchen Biella stattfand.
  • IITAE-Projekttreffen in Prag beim tschechischen Safer Internet Center (01.12.14))

    Im Juli 2014 fuhren drei Mitarbeiterinnen der Stiftung Digitale Chancen gemeinsam mit zwei freiberuflichen Trainerinnen zum Projekttreffen der Lernpartnerschaft IITAE (Innovative Information Technologies in Adult Education) nach Prag, um vor Ort einen Einblick in die aktive Arbeit unseres tschechischen Partners Safer Internet Center zu erhalten.

  • Gebt den Kindern das Kommando - und den Eltern die Kontrolle? (20.11.13), deutsche Version des Artikels)

    In einer gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Kinderhilfswerks, der E-Plus Gruppe und der Stiftung Digitale Chancen haben am 12. November Kinder und Erwachsene im BASE_camp in Berlin darüber diskutiert, welche Rolle das Mobiltelefon im Alltag spielt.


    Let the Children Take Command, and the Parents Have Control? (english version of the article)
  • Digitale Chancen für die Jugendarbeit (20.01.05))
    Mit Unterstützung der Sparkasse Bremen hat die Stiftung Digitale Chancen am 20. Januar ein 'Multiplikatorentraining zum Internet gestützten Projektlernen' im Jugendfreizeitheim Bremen-Neustadt durchgeführt. Markus Gerstmann vom ServiceBureau Internationale Jugendkontakte hatte im Herbst 2004 auf den bundesweiten Aufruf der Stiftung reagiert und den Bremer Bedarf für diese Qualifizierungsmaßnahme angemeldet. Nun haben zwölf Mitarbeitende von Jugendeinrichtungen in Bremen und Bremerhaven an der eintägigen Schulung teilgenommen und sich mit den Methoden des Projektlernens und dem Einsatz des Internet in der Jugendarbeit vertraut gemacht. Der Artikel stellt die Schulungsmaßnahme vor und berichtet über die Hintergründe der Trainingskampagne der Stiftung.

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