Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


Help shape the EU Youth Strategy

As part of a survey, the European Commission is encouraging people to share their perspectives and ideas to help shape the EU Youth Strategy beyond 2027. The Youth Strategy promotes the active participation of young people in democracy and society. It focuses primarily on the areas of participation, empowerment, and interaction.

Age Bombs Reality Check: Was bleibt hängen?

Elf kleine Stopps in einer großen Frage: Wie wollen wir in einer Gesellschaft leben, die älter wird, digitaler wird und in der Teilhabe immer stärker davon abhängt, ob Menschen gesehen, mitgedacht und einbezogen werden?

DigiAssist - Digitalassistenz für Menschen mit Behinderungen in besonderen Wohnformen

Im Forschungsprojekt untersuchen wir, ob und wie Menschen mit Behinderungen, die in besonderen Wohnformen leben, das Internet nutzen.

QueeResilience zu Gast im Podcast "Medienkompetent & Resilient"

In zwei Podcastfolgen rund um QueeResilience geht es um digitales Wohlbefinden queerer Jugendlicher

© I am UM808 via canva.com

Kinder vor digitaler Gewalt schützen

Die Bundesregierung erarbeitet aktuell ein Gesetz zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt. Ziel ist es, Betroffenen die Durchsetzung bestehender Rechte zu erleichtern. Dafür werden vorhandene Regelungen ergänzt und teils neue Rechte zur Ermittlung und Sanktionierung von Tatpersonen eingeführt. So schlägt das Bundesjustizministerium bspw. die Möglichkeit von Auskunftsersuchen, der Sperrung von Nutzendenkonten oder auch die Ergänzung wirklichkeitsnaher Abbildungen vor.