die medienanstalten

Deutschlandweit gibt es 14 Landesmedienanstalten, die für die Zulassung, Kontrolle und Entwicklung von privatem Hörfunk und Fernsehen zuständig sind. Dabei arbeiten die Landesmedienanstalten bei grundsätzlichen, länderübergreifenden Angelegenheiten zusammen, vor allem mit Blick auf die Gleichbehandlung privater TV- und Hörfunkveranstalter.

 

Auf der Website besteht für Sie die Möglichkeit, sich kostenlos eine Vielzahl an Publikationen herunterzuladen. Beispielsweise wird jährlich ein Digitalisierungsbericht herausgegeben, der neben Zahlen und Fakten zur Empfangssituation von Fernsehen und Radio auch aktuelle Themen aus der Medienwelt präsentiert.


YOUthDIG 2026 – Die Bewerbungsphase ist eröffnet!

Für den YOUthDIG vom 23.-27. Mai in Brüssel werden Jugendliche mit einem Interesse an Digitalthemen gesucht. In vorherigen Webinaren werden sich Teilnehmenden mit praxisnahen Themen der Internet Governance auseinandersetzen und inhaltliche Impulse für das EuroDIG setzen.

YOUthDIG 2026 – Call for applications!

Young people with an interest in digital issues are sought for YOUthDIG, which will take place in Brussels from May 23 to 27. In preliminary webinars, participants will address practical issues of internet governance and provide input for EuroDIG.

Studie: Zwischen Klick und Konsequenz

Die Studie wurde 2025 von der zivilgesellschaftlichen Organisation Das NETTZ in Auftrag gegeben. Eine Evaluation der Meldeverfahren von Plattformen nach dem Digital Services Act steht dabei im Fokus.

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.

Artificial intelligence to advance children's rights

The International Telecommunication Union (ITU), the United Nations Committee on the Rights of the Child (CRC), UNICEF, the International Labour Organisation (ILO), the Inter-Parliamentary Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights, the Special Representatives of the United Nations Secretary-General for Children and Armed Conflict and on Violence against Children, and the United Nations Special Rapporteur on the sale, sexual exploitation and sexual abuse of children issued the Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child in Geneva on 19 January 2026.


Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland GbR
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Finanzierung : öffentlich gefördert
http://www.die-medienanstalten.de/