Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. - fjs

Der Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. verfolgt das Anliegen, die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen unter Berücksichtigung ihrer kulturellen und sozialen Vielfalt zu unterstützen. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entwickelt der Verein Angebote, die zu einem sicheren und kompetenten Umgang mit Medien verhelfen. Zu diesem Zweck werden Multiplikatoren und pädagogische Fachkräfte professionell geschult.

 

Auf der Website des Fördervereins finden Sie unter der Rubrik „Highlights“ verschiedene Projekte, Fortbildungen und andere interessante Angebote und Anregungen. Vorgestellt werden beispielsweise das Computerspielmuseum, das Projekt „Stromkastenstyling“ oder die „medienwerkstatt potsdam“.


Studie: Mitarbeiterportale noch immer unterentwickelt

Die Möglichkeiten von Mitarbeiterportalen werden
bisher von den meisten Unternehmen noch längst nicht ausgeschöpft. Insbesondere die Personalarbeit mittels Internet befindet sich trotz technologischem Fortschritt noch immer in einem frühen Evolutionsstadium. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Cap Gemini Ernst & Young und dem Fachbereich Medienwirtschaft der Fachhochschule Wiesbaden, an der sich 83 große deutsche Unternehmen
beteiligten.

Der kleine Unterschied verliert sich im Netz

Was den Einsatz von Computern angeht, haben Mädchen und junge Frauen deutlich aufgeholt. Zwar haben die Männer, was die Nutzung des Mediums Internet betrifft, immer noch die Nase vorn, doch mit jeder jüngeren Generation zieht das weibliche Geschlecht nach. Ein wesentlicher Unterschied liegt heute nicht mehr in der Quantität, sondern vielmehr in der Art der Anwendung.

Lokale Online-Stellenmärkte mit der Bundesanstalt für Arbeit auf dem Städteportal meinestadt.de

Ab sofort gibt es im Internet lokale Stellenmärkte für jede einzelne deutsche Stadt. Auf dem Städteportal www.meinestadt.de werden die zur Zeit rund 300.000 freien Stellen der Bundesanstalt für Arbeit (BA) in 13.490 örtlichen Stellenmärkten dargestellt. Die neue Dienstleistung soll Arbeitsuchenden bundesweit helfen, schneller den passenden Job für sich zu finden.

Wenn der Schutzmann online um's Eck' kommt ...

Innenminister Jörg Schönbohm hat im Februar in Potsdam mit einem symbolischen Tastendruck die in ihrer Form bundesweit erste Internetwache der Polizei eröffnet. Damit können sich Brandenburgs Bürger ab sofort manchen Weg zur Polizei sparen. Ob Erstattung einer Anzeige, Anmeldung einer Versammlung oder Hinweise und Beschwerden zur Polizeiarbeit: Fortan genügt der Mausklick am heimischen Computer.