Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. - fjs

Der Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V. verfolgt das Anliegen, die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen unter Berücksichtigung ihrer kulturellen und sozialen Vielfalt zu unterstützen. Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entwickelt der Verein Angebote, die zu einem sicheren und kompetenten Umgang mit Medien verhelfen. Zu diesem Zweck werden Multiplikatoren und pädagogische Fachkräfte professionell geschult.

 

Auf der Website des Fördervereins finden Sie unter der Rubrik „Highlights“ verschiedene Projekte, Fortbildungen und andere interessante Angebote und Anregungen. Vorgestellt werden beispielsweise das Computerspielmuseum, das Projekt „Stromkastenstyling“ oder die „medienwerkstatt potsdam“.


Neue Berufschancen für Frauen ab 40

Das Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V.
und K³Teamentwicklung bieten erstmals ein berufliches
Qualifikationsprogramm für Frauen ab 40 an. Ziel ist es, Frauen
„fit“ zu machen für den beruflichen Wiedereinstieg.

Frauen ans Netz: Willkommen im Club!

Die Aktion bietet kostenlose Internetcafé-Zeiten für Frauen in 7 Bibliotheken bundesweit.

Onlineangebote für Kinder : Angebotsstruktur, Inhalte und Nutzung kinderspezifischer Internetseiten

Der Beitrag bietet eine aktuelle Statistik zur Internetnutzung und zu den Internetaktivitäten von Kindern. Zugleich werden zahlreiche Webangebote für Kinder vorgestellt und besprochen.

Neue Perspektiven für benachteiligte Jugendliche

<strong>VABIA Vellmar e.V., Verein für Ausbildung, Beratung, Integration und Arbeit</strong> <br><br>

Vabia Vellmar e.V. ist Mitglied im Diakonischen Werk und macht sich seit 19 Jahren erfolgreich für die berufliche und soziale Integration benachteiligter Personen in der Region, in der die Arbeitslosigkeit das drängende Problem ist, stark. Als anerkannter Träger der Jugendberufshilfe ist die Einrichtung in die Jugendhilfe- und Sozialplanung vor Ort eingebunden.

Neue Nutzerzahlen: Nicht alle wollen wirklich rein

Die im August erschienene ARD/ZDF-Online-Studie 2002 veröffentlicht die neuesten Zahlen zur Internetnutzung. Sie betrachtet dabei gleichermaßen die Gründe der so genannten Onliner (Internetnutzer) wie die der Offliner (Internet-(Noch-)Nichtnutzer). Insbesondere in Anbetracht der sinkenden Zuwachsraten bei den Onlinern gilt es die Gründe für die Nichtnutzung zu hinterfragen, um gegebenenfalls existierende Zugangsbarrieren beseitigen zu können und die digitale Kluft zu verringern.