handysektor

Handysektor ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die Seite bietet eine werbefreie Informationsplattform für Jugendliche. Im Mittelpunkt des Angebots steht die sichere Nutzung von Handys und Smartphones. Cybermobbing, Datenschutz oder versteckte Kosten sind Risiken, mit denen sich Jugendliche konfrontiert sehen. Gleichzeitig lassen sich mobile Medien aber auch kreativ nutzen. Auf beide Aspekte geht handysektor.de ein.

Auf handysektor.de erhalten Sie einfache Praxistipps, empfehlenswerte Internetseiten für Jugendliche oder Bausteine zu Unterrichtseinheiten. Dabei gibt es für Eltern und Pädagogen jeweils einen eigenen Bereich.


Kinder- und Jugendbeteiligung: Gestalte mit uns ein sicheres Internet für junge Menschen

Die Bundesregierung hat eine Expertenkommission zum Kinder und Jugendschutz in der digitalen Welt eingesetzt. Ziel der Kommission ist es, Empfehlungen für einen zeitgemäßen und wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu entwickeln. Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Beteiligung junger Menschen.

YOUthDIG 2026 – Die Bewerbungsphase ist eröffnet!

Für den YOUthDIG vom 23.-27. Mai in Brüssel werden Jugendliche mit einem Interesse an Digitalthemen gesucht. In vorherigen Webinaren werden sich Teilnehmenden mit praxisnahen Themen der Internet Governance auseinandersetzen und inhaltliche Impulse für das EuroDIG setzen.

YOUthDIG 2026 – Call for applications!

Young people with an interest in digital issues are sought for YOUthDIG, which will take place in Brussels from May 23 to 27. In preliminary webinars, participants will address practical issues of internet governance and provide input for EuroDIG.

Studie: Zwischen Klick und Konsequenz

Die Studie der zivilgesellschaftlichen Organisation Das NETTZ wurde 2025 veröffentlicht.

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.


Landesanstalt für Kommunikation (LFK)
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Finanzierung : öffentlich gefördert
http://www.handysektor.de