handysektor

Handysektor ist ein gemeinschaftliches Projekt der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Die Seite bietet eine werbefreie Informationsplattform für Jugendliche. Im Mittelpunkt des Angebots steht die sichere Nutzung von Handys und Smartphones. Cybermobbing, Datenschutz oder versteckte Kosten sind Risiken, mit denen sich Jugendliche konfrontiert sehen. Gleichzeitig lassen sich mobile Medien aber auch kreativ nutzen. Auf beide Aspekte geht handysektor.de ein.

Auf handysektor.de erhalten Sie einfache Praxistipps, empfehlenswerte Internetseiten für Jugendliche oder Bausteine zu Unterrichtseinheiten. Dabei gibt es für Eltern und Pädagogen jeweils einen eigenen Bereich.


Studie: Zwischen Klick und Konsequenz

Die Studie wurde 2025 von der zivilgesellschaftlichen Organisation Das NETTZ in Auftrag gegeben. Eine Evaluation der Meldeverfahren von Plattformen nach dem Digital Services Act steht dabei im Fokus.

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.

Artificial intelligence to advance children's rights

The International Telecommunication Union (ITU), the United Nations Committee on the Rights of the Child (CRC), UNICEF, the International Labour Organisation (ILO), the Inter-Parliamentary Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights, the Special Representatives of the United Nations Secretary-General for Children and Armed Conflict and on Violence against Children, and the United Nations Special Rapporteur on the sale, sexual exploitation and sexual abuse of children issued the Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child in Geneva on 19 January 2026.

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Organisationen fordern Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern

Mit einem offenen Brief wenden sich über 100 Organisationen und Einzelpersonen an Entscheidungsträger*innen auf europäischer Ebene, um den Schutz und die Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder im digitalen Umfeld wirksam anzugehen. Die Unterzeichnenden fordern die Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie die Mitglieder des Europäischen Rates „eindringlich auf, die Online-Sicherheit von Kindern an erste Stelle zu setzen und wirksame, robuste Gesetze zu verabschieden, um sexualisierte Gewalt gegen Kinder und sexuelle Ausbeutung in ganz Europa wirksam zu bekämpfen.“

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Organisations call for measures against sexual abuse of children

In an open letter, over 100 organisations and individuals appeal to decision-makers at European level to effectively address the protection of children and the fight against sexual abuse in the digital environment. The signatories urge Members of the European Parliament and Members of the European Council to ‘put children's online safety first and adopt effective, robust legislation to effectively combat sexualised violence against children and sexual exploitation across Europe.’


Landesanstalt für Kommunikation (LFK)
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70178 Stuttgart
Finanzierung : öffentlich gefördert
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