Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


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10/2001: Ergebnisse zur Internet-Nutzung: Die @facts-Studie

Von den Personen 50 Jahre und älter nutzen 4,7 Millionen das Internet, das sind 17,8% dieser Altersgruppe.

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) verleiht den 'Dieter-Backe-Preis'

Im Rahmen des Projektes "Mediageneration - kompetent in die Medienzukunft" prämiert ein jährlicher Wettbewerb, der "Dieter Baacke Preis", bundesweit beispielhafte Projekte, die im Umfeld der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit mit Kindern, [...]

2004 Verdopplung des Frauenanteils in der Netzwerkbranche

Frauen in Europa in der Netzwerkbranche unterrepräsentiert!
Knapp 94.000 Frauen werden im Jahr 2004 in der Netzwerkbranche in West-Europa tätig sein. 2000 waren es lediglich 42.000. Mit einem prozentualen Anteil von 7,3 werden Frauen 2004 weiterhin stark unterrepräsentiert sein. Das ergab eine Studie, die IDC im Auftrag von Cisco Systems erstellt hat, bei der die 13 führenden Industrienationen West-Europas untersucht wurden.

Kaffee statt Konsole

Mädchen und Frauen finden Computer nützlich, aber nicht unterhaltsam. An Aktionismus mangelt es nicht: Mit unzähligen Förderprogrammen versuchen politische wie gesellschaftliche Initiativen seit Jahren, Frauen ans Netz zu bringen. Und dann stellt ein 30-jähriger Diplom-Psychologe in seiner Doktorarbeit fest: "Es hat sich nicht viel verändert - Mädchen mögen Computer immer noch nicht."

Frauen im Handwerk und frauenorientiertes Marketing

War Ihnen bewusst, dass folgende Situation beispielhaft für "Frauen im Handwerk" ist? Sie heiratet einen Handwerker oder gründet mit ihm einen Betrieb. Anfangs fehlen ihr Fachkenntnisse und der Chef ist gleichzeitig ihr Lebensgefährte. So arbeitet sie im Büro. Sie schmeißt die "Buchhaltung und die EDV". Sie ist die Schnittstelle nach draußen. Sie berät und verkauft. Sie wird nicht bezahlt und bekommt wenig Anerkennung. Wenn sich der erste Nachwuchs einstellt, muss sie Büro und Familie unter einen Hut zu bringen. Sobald die Kinder größer oder aus dem Haus sind, füllen sie ihre Büro-Arbeiten dan