Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


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Mehr Schutz gegen digitale Gewalt!

Das Bundesjustizministerium plant ein Gesetz gegen digitale Gewalt zu erarbeiten. Die Stiftung Digitale Chancen hat dazu eine Stellungnahme eingereicht.

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Schieb den Gedanken nicht weg

Im November 2022 hat das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) die bundesweite gemeinsame Kampagne „Schieb den Gedanken nicht weg!“ gestartet.

Ansicht: Sonderberichterstatterin informiert sich über sexualisierte Gewalt an Kindern

Was tun gegen sexualisierte Gewalt: Eine kinderrechtliche Perspektive!

ECPAT Deutschland, Innocence in Danger, das Deutsche Kinderhilfswerk und die Stiftung Digitale Chancen haben ihre Haltung zur EU-Verordnung am 4. April in einer digitalen Pressekonferenz dargelegt. In ihrer gemeinsamen Stellungnahme, die auf dem Fragenkatalog des Digitalausschusses des Deutschen Bundestags basiert, legen die Organisationen ausführlich dar, dass und wie der Schutz von Kindern vor sexualisierter Gewalt online und das Recht auf Privatsphäre aller Nutzenden im digitalen Umfeld realisiert werden können.

Ansicht: Sonderberichterstatterin informiert sich über sexualisierte Gewalt an Kindern

How to combat sexualised violence: A child rights perspective!

ECPAT Germany, Innocence in Danger, the German Children's Fund and the Digital Opportunities Foundation presented their position on the EU draft regulation in a digital press conference on 4 April. In their joint statement, which is based on the questionnaire of the Digital Committee of the German Bundestag, the organisations explain in detail how the protection of children from sexualised violence online and the right to privacy of all users in the digital environment can be realised.

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Aufruf zur Beteiligung am Programm des IGF 2023

Bis zum 19. Mai 2023, 23:59 UTC, können Vorschläge für verschiedene Arten von Konferenzbeiträgen für das Internet Governance Forum eingereicht werden.