Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


BVDW: 10 Tipps für sicheres Online-Shopping im Web 2.0

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat aktuell zehn Tipps veröffentlicht, mit deren Hilfe sich gefälschte Rezensionen in Online-Shops und Diskussionsforen, auf Blogs und Bewertungs- sowie Preisvergleichsportalen aufdecken lassen.

Studie der Forschungsgruppe CESifo: Internetzugang fördert ehrenamtliches Engagement

Die Forschungsgruppe CESifo hat die Studie "Schadet Internetnutzung dem Sozialkapital?" von Wissenschaftlern frd ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (München) veröffentlicht: Internetzugang führt dazu, dass Menschen sich politisch und ehrenamtlich mehr engagieren und mehr Freunde haben.

Schulen in puncto Medienbildung unterentwickelt

Eine Onlinebefragung der Initiative "Keine Bildung ohne Medien!"mit über 6000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem gesamten Bundesgebiet zeigt: 90 Prozent der Jugendlichen sind dafür, dass Medien im Unterricht eine größere Rolle spielen.

Unternehmen informieren sich im Web über Bewerber

Bei der Suche nach neuen Mitarbeitern informiert sich die Hälfte (49 Prozent) aller Unternehmen im Internet über seine Bewerber. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.504 Geschäftsführern und Personalchefs ergeben.

Digitalisierung erfordert gesellschaftlichen Wandel

Die Studie "Zukunft der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien" wurde am 4. November 2010 unter anderem von TNS Infratest, Siemens, Vodafone und SAP herausgegeben. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als offizielles Projekt des Nationalen IT-Gipfel-Prozesses unterstützt.