Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


Mit dem Handy durch die Hitze

Ob am Strand, im Auto oder bei der Bergwanderung: Das Mobiltelefon ist ständiger Begleiter im Sommerurlaub. Doch sind Handys anfällig für Sonne, Sand und Wasser - und werden gerade in der Urlaubssaison häufig gestohlen. Der BITKOM gibt sechs Tipps, worauf Handy-Nutzer im Sommer achten sollten.

Trainingskampagne "Inklusive Internet" kooperiert mit AWO OPuS-Projekt bei der Internetkompetenzförderung

Die Trainingskampagne "Inklusive Internet" im Rahmen der Initiative Internet erfahren wird seit April 2010 von der Stiftung Digitale Chancen durchgeführt und bietet eintägige Qualifizierungen für Mitarbeitende der sozialen Arbeit und der informellen Bildung, die ihren Zielgruppen den kompetenten Umgang mit dem Internet und dem Web 2.0 zu vermitteln möchten.Die Stiftung Digitale Chancen hat mit Stefan-Alexander Hoffmann, Referent im Projekt OPuS, über die Zusammenarbeit bei der Trainingskampagne gesprochen.

(N)ONLINER Atlas 2010: Moderater Zuwachs der Internetnutzung - gravierende Unterschiede bei einzelnen gesellschaftlichen Gruppen

Laut (N)ONLINER Atlas 2010 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen. Gleichzeitig ist der Offliner-Anteil um 2,4 Prozentpunkte auf 24,2 Prozent gesunken. Mit 3,8 Prozent wollen 0,5 Prozent weniger Nutzungsplaner als im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken. Damit sind noch immer knapp 19 Millionen Menschen über 14 Jahren nicht online.

Digitale Agenda: Europäisches Filmerbe - bleibt es auch für künftige Generationen erhalten?

Ein von der Generaldirektion für Informationsgesellschaft und Medien der Europäischen Kommission veröffentlichter Bericht zum Fortbestand des europäischen Filmerbes lässt die Alarmglocken schrillen. Nicht nur 80 % der Stummfilme gelten bereits als verloren, sondern sogar neue Filme des digitalen Zeitalters sind gefährdet. Die für die digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Neelie Kroes, hierzu: "Filme sollten auf alle Zeiten jedem zugänglich sein".

Internet-Enquete nimmt Digitalisierung in den Blick

<p>Das Internet hat in den letzten Jahren die Gesellschaft tiefgreifend verändert. In der ersten öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission am Montag, den 5. Juli 2010, wiesen Medienexperten, Juristen und Wirtschaftsvertreter auf die großen Chancen für Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft hin, die es zu nutzen gelte.</p>