Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes

Das Dokument bekräftigt das gemeinsame Engagement für die Förderung eines auf Kinderrechten basierenden Ansatzes für künstliche Intelligenz und fordert koordinierte Maßnahmen, um sicherzustellen, dass KI so konzipiert, entwickelt und reguliert wird, dass die Rechte des Kindes geachtet, geschützt und verwirklicht werden. Neben den Organisationen der Vereinten Nationen wird die Erklärung auch von mehr als 50 Organisationen unterstützt, darunter auch die Stiftung Digitale Chancen.

[Translate to Englisch:]

Artificial intelligence to advance children's rights

The International Telecommunication Union (ITU), the United Nations Committee on the Rights of the Child (CRC), UNICEF, the International Labour Organisation (ILO), the Inter-Parliamentary Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, the Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights, the Special Representatives of the United Nations Secretary-General for Children and Armed Conflict and on Violence against Children, and the United Nations Special Rapporteur on the sale, sexual exploitation and sexual abuse of children issued the Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child in Geneva on 19 January 2026.

Joint Statement on Artificial Intelligence and the Rights of the Child

The document confirms the shared commitment to fostering an approach to artificial intelligence based on children's rights and calls for coordinated action to ensure that AI is designed, developed and governed in a way that respects, protects and fulfils the rights of the child. In addition to the United Nations organisations, the statement is also supported by more than 50 organisations, including the Digital Opportunities Foundation.

Kinderschutzkonzept: Wir nehmen Kinderschutz in unseren Projekten ernst!

Das Kinderschutzkonzept bildet die Grundlage unserer Stiftungsarbeit in der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Es schafft ein Umfeld und eine Haltung, in dem Kinder geschützt, gefördert und beteiligt werden und in dem sich Mitarbeitende in der Arbeit mit Minderjährigen sicher fühlen.

Bewerbungsaufruf: Microsoft sucht Jugendliche für den AI Futures Youth Council

Mit der Möglichkeit, sich bei der Entwicklung von KI-Produkten und -Richtlinien einzubringen, wendet sich Microsoft an Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Ziel ist es, einen Jugendrat (AI Futures Youth Council) bestehend aus 20 Mitgliedern ins Leben zu rufen.