Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


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Organisationen fordern Maßnahmen gegen sexualisierte Gewalt an Kindern

Mit einem offenen Brief wenden sich über 100 Organisationen und Einzelpersonen an Entscheidungsträger*innen auf europäischer Ebene, um den Schutz und die Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder im digitalen Umfeld wirksam anzugehen. Die Unterzeichnenden fordern die Mitglieder des Europäischen Parlaments sowie die Mitglieder des Europäischen Rates „eindringlich auf, die Online-Sicherheit von Kindern an erste Stelle zu setzen und wirksame, robuste Gesetze zu verabschieden, um sexualisierte Gewalt gegen Kinder und sexuelle Ausbeutung in ganz Europa wirksam zu bekämpfen.“

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Organisations call for measures against sexual abuse of children

In an open letter, over 100 organisations and individuals appeal to decision-makers at European level to effectively address the protection of children and the fight against sexual abuse in the digital environment. The signatories urge Members of the European Parliament and Members of the European Council to ‘put children's online safety first and adopt effective, robust legislation to effectively combat sexualised violence against children and sexual exploitation across Europe.’

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IGF 2026: Aufruf zur Themenfindung

Bis zum 28. Februar 2026 23:59 (UTC) besteht die Möglichkeit, thematische Beiträge einzureichen, die beim Internet Governance Forum (IGF) schwerpunktmäßig Berücksichtigung finden sollen. Über ein Formular können Organisationen und Einzelpersonen Themen auswählen, die ihrer Meinung nach von aktueller Relevanz zur Regulierung des Internets sind.

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IGF 2026: Call for thematic input

From now until February 28, 2026, 23:59 (UTC), it is possible to submit thematic contributions that are to be given priority consideration at the Internet Governance Forum (IGF) 2026. Organisations and individuals can use a form to select topics that they feel are currently relevant to internet governance.

Ein starkes Bekenntnis zu den Kinderrechten im digitalen Umfeld

Am Mittwoch, 17. Dezember 2025 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen dem Abschlussdokument der WSIS+20-Überprüfung zugestimmt und ein dauerhaftes Mandat für das Internet Governance Forum etabliert.