Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


Experten messen Gleichbehandlung im Netz hohe Bedeutung bei

<p>Am 14. Juni 2010 fand die erste reguläre, öffentliche Sitzung der neu konstituierten Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" statt. Im Mittelpunkt der Sitzung stand das Thema "Netzneutralität". Kontrovers diskutiert wurde in der Sitzung die Frage, ob der Markt der Online-Diensteanbieter allein in der Lage ist, für Netzneutralität zu sorgen oder ob staatliche Regelungen dazu benötigt werden.</p>

Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder: Modernes Datenschutzrecht für das 21. Jahrhundert

<p>Die Konferenz der Datenschutzbeauftragten des Bundes und der Länder hat Eckpunkte eines modernen Datenschutzrechts für das 21. Jahrhundert veröffentlicht: Die Experten haben sich damit auseinandergesetzt, wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung im Rahmen einer allgegenwärtigen Datenverarbeitung, sei es beim Einkaufen, bei der Internetnutzung oder die Aufzeichnungen von Videokameras in öffentlichen Gebäuden, gestaltet werden kann.</p>

Gleichstellung der Geschlechter im Bildungsbereich: Das größte Problem sind nach wie vor traditionelle Rollenbilder

Die Europäische Kommission hateine neue Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen. Die Studie der Kommission basiert auf der Arbeit des Eurydice-Netzes, das Bildungsdaten sammelt und analysiert und deckt 29 Länder ab

Digitale Agenda: Kommissarin Neelie Kroes begrüßt die Arbeit der Mobilfunkbetreiber

Die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Neelie Kroes hat die Fortschritte der Mobilfunkbetreiber in ihren Bemühungen um die Sicherheit von Kindern bei der Nutzung von Mobiltelefonen begrüßt, gleichzeitig jedoch dazu aufgerufen, die Eltern für neue potentielle Risiken zu sensibilisieren, denen Kinder bei der Nutzung von Smart Phones ausgesetzt sind.

Daten - die neue Leitwährung im digitalen Zeitalter?

<p>Unter diesem Motto trafen sich am 10. Juni 2010 rund 250 Teilnehmer zum D21-Jahreskongress in Hannover auf dem Expo-Gelände im Deutschen Pavillon, wo die Initiative vor 10 Jahren ihren Anfang nahm. War das Verhältnis von Internetnutzern zu Nichtnutzern seinerzeit 30 % zu 70 %, so ist es heute umgekehrt: Rund 70 % der Bundesbürger nutzen das Internet, nur noch knapp 30 % haben bisher keine Erfahrungen im Umgang damit gesammelt. Hier setzt die Initiative Internet erfahren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie an, die auf dem Jahreskongress ihre Maßnahmen präsentierte.</p>