Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) beaufsichtigt die in dem Bundesland ansässigen privaten TV- und Hörfunkprogramme. Neben dieser Kontrollfunktion gehört auch die Förderung von Medienkompetenzen zu den Aufgaben der Anstalt. Die LfM verfolgt dabei das Ziel, dass alle Bürgerinnen und Bürger Medien gleichermaßen kritisch, selbstbestimmt und kreativ nutzen können.

 

Zu diesem Zweck stellt Ihnen die Landesanstalt für Medien eine Vielzahl an Veröffentlichungen und Materialien zur Verfügung. In den Magazinen „Digitaltrends LfM“ und „Digitalkompakt LfM“ können Sie sich über neue Entwicklungen der Digitalisierung informieren. Außerdem ist es möglich, die aktuelle Ausgabe des Medienkompetenzberichts zu bestellen. Und falls Sie im Internet auf jugendgefährdende, pornografische oder extremistische Inhalte stoßen, können Sie diese mit Hilfe eines Online-Beschwerdeformulars melden. 


Studie der Universität von Maryland: US-amerikanische Studenten können ohne Zeitung und Fernseher leben, aber nicht ohne iPod

Das <span lang="en">International Center for Media & the Public Agenda </span> (ICMPA) der Universität von Maryland hat eine Studie zum Thema <span lang="en">"A day without Media"</span> durchgeführt: 200 Studenten nahmen an dem Experiment teil, 24 Stunden lang keine Medien zu nutzen.

Ebnen 14 Thesen den Weg zu einer digitalen Gesellschaft?

<p>Mit den 14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft hat Bundesinnenminister de Maizi&egrave;re einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer abgestimmten Entwicklung für eine digitale Gesellschaft getan. Für die Initiative D21 sind einige Thesen von herausragender Bedeutung, die sie durch ihre Arbeit und ihre Kommunikation nachhaltig unterstützt.</p>

Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste: EU-Kommission fordert 12 Mitgliedstaaten zur vollständigen Umsetzung auf

<p>Die Europäische Kommission hat 12 Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre nationalen Rundfunkregeln umgehend zu aktualisieren und ihren Verpflichtungen aus der Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) nachzukommen.it dieser Richtlinie werden die EU-Fernsehvorschriften an die Herausforderungen des digitalen Zeitalters angepasst und Regeln geschaffen für die Nutzung von Diensten wie Internetfernsehen, Videoabruf und Mobilfernsehen.</p>

Yahoo!-Branchenstudie: 40 Prozent der Onliner haben in den letzten zwölf Monaten Produkte aus der Unterhaltungselektronik gekauft

<p>Die Untersuchung "Das Web als zentrales Element für die Kaufentscheidung im Einzelhandel" wurde im Januar 2010 mit 1.500 Personen in einem Online-Panel von Yahoo! Deutschland durchgeführt. In der aktuellen Studie untersuchte Yahoo! Deutschland, wie sich Konsumenten heutzutage über verschiedenste Produkte des täglichen Lebens informieren, welchen Einfluss die Informationsquellen auf die Kaufentscheidung haben und wo die Artikel anschließend gekauft werden. </p>

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizi&egrave;re stellt 14 Thesen zu den Grundlagen einer gemeinsamen Netzpolitik der Zukunft vor

Aktuell wurden die Ergebnisse der vier Dialogveranstaltungen, die Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizi&egrave;re im letzten halben Jahr unter dem Titel "Perspektiven deutscher Netzpolitik" veranstaltet hatte, in 14 Thesen zusammengefasst. Bürger sind aufgefordert, bis zum 23. Juli 2010 auf dem Portal e-konsultation.de darüber abzustimmen und eine lebhafte Diskussion zu führen.