Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien setzt einen Schwerpunkt auf Fortbildungen und Veranstaltungen zur Förderung der Medienkompetenz. Die Fortbildungen richten sich an aktuelle und zukünftige Lehrkräfte, sowie Erzieherinnen und Erzieher. Die Landesanstalt bietet auch eine Informationsveranstaltung an, die im Rahmen eines Pädagogischen Tages über das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen aufklärt und auf mögliche Gefahren aufmerksam macht.

Durchstöbern Sie das Fortbildungsangebot zu den Themen Jugendschutz in Medien, Medienkompetenz oder Zuhörförderung auf der Webseite. Sie können auch individuell Elternabende oder Informationsveranstaltungen zu Themen der Medienwelt in Ihrer Einrichtung mit den Experten der Landesanstalt planen und durchführen.

Zusätzlich bieten auch die neun regionalen Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle Fortbildungen insbesondere zur praktischen Gestaltung von Medien an. Dort können Sie Fähigkeiten in der Erstellung eigener Beiträge für Radio, Fernsehen oder das Internet erwerben.


Ausgezeichnete Ideen für mehr Arbeit: Bundessieger beim Deutschen Förderpreis stehen fest

Franz Müntefering und Frank-J. Weise prämieren Sieger beim Deutschen Förderpreis Jugend in Arbeit

Einstiegsqualifizierung ist wichtiger Türöffner für Jugendliche

Jugendliche, die eine Einstiegsqualifizierung absolviert haben, haben anschließend bessere Chancen auf eine betriebliche Berufsausbildung als Jugendliche, die eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme durchlaufen haben oder nicht gefördert wurden. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse des dritten Zwischenberichts über das EQJ-Programm.

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Ein schwerbehinderter Sozialhilfeempfänger kann Anspruch auf übernahme der Kosten eines Internetanschlusses nebst monatlicher Nutzungsgebühr haben, urteilt das Verwaltungsgericht Stuttgart.

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Das Vertrauen der Menschen in ihre Medien ist weltweit größer als in ihre Regierungen, so die Ergebnisse einer von Globescan durchgeführten Studie, an der sich zehn Nationen beteiligten.