Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien

Die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien setzt einen Schwerpunkt auf Fortbildungen und Veranstaltungen zur Förderung der Medienkompetenz. Die Fortbildungen richten sich an aktuelle und zukünftige Lehrkräfte, sowie Erzieherinnen und Erzieher. Die Landesanstalt bietet auch eine Informationsveranstaltung an, die im Rahmen eines Pädagogischen Tages über das Medienverhalten von Kindern und Jugendlichen aufklärt und auf mögliche Gefahren aufmerksam macht.

Durchstöbern Sie das Fortbildungsangebot zu den Themen Jugendschutz in Medien, Medienkompetenz oder Zuhörförderung auf der Webseite. Sie können auch individuell Elternabende oder Informationsveranstaltungen zu Themen der Medienwelt in Ihrer Einrichtung mit den Experten der Landesanstalt planen und durchführen.

Zusätzlich bieten auch die neun regionalen Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle Fortbildungen insbesondere zur praktischen Gestaltung von Medien an. Dort können Sie Fähigkeiten in der Erstellung eigener Beiträge für Radio, Fernsehen oder das Internet erwerben.


UNICEF-Bericht: Sicherheit für Kinder im Internet

Der im Dezember 2025 veröffentlichte Bericht basiert auf einer vergleichenden Analyse von Regulierungsvorschriften für Online-Plattformen in sechs verschiedenen Rechtsordnungen.

Policy brief: Keeping Children Safe Online

The Policy brief, published in December 2025, is based on a comparative analysis of regulatory provisions for online platforms in six different jurisdictions.

Jetzt bewerben: BzKJ fördert kindgerechte digitale Angebote

Bereits zum dritten Mal fördert die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) innovative digitale Angebote und Maßnahmen mit überregionaler Bedeutung, die Kindern altersgerechte digitale Erfahrungen ermöglichen. In diesem Jahr liegt der Fokus auf Interaktion, Teilhabe, KI und Demokratiefähigkeit.

Neu: Digital Kolumne von Ria Hinken

Wir starten ein neues Format! Ab sofort erscheint die Digital Kolumne von Ria Hinken auf unserem WhatsApp- und Signal-Kanal sowie auf unserer Facebook-Seite

Künstliche Intelligenz soll Kinderrechte befördern

Gemeinsam haben die Internationalen Fernmeldeunion (ITU), der Ausschuss für die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen, UNICEF, die Internationale Arbeitsorganisation (ILO), die Interparlamentarische Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, das Büro des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, die Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für Kinder in bewaffneten Konflikten sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für den Handel, die sexuelle Ausbeutung und den sexuellen Missbrauch von Kindern am 19. Januar 2026 in Genf die Gemeinsame Erklärung zu künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes veröffentlicht.