Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Die digitale Bibliothek des EU Bookshops geht ans Netz - Alle EU-Veröffentlichungen unter einer Adresse

<p>über 110.000 EU-Veröffentlichungen mit insgesamt 12 Millionen Seiten wurden gescannt und können jetzt aus der digitalen Bibliothek des EU Bookshops" kostenlos heruntergeladen werden. Die digitale Bibliothek des Amts für Veröffentlichungen entstand aufgrund der steigenden Nachfrage nach der Digitalisierung vergriffener Veröffentlichungen.</p>

Europäische Kommission: Kodex für vorbildliche Frauenförderung wurde bereits von 28 Unternehmen unterzeichnet

Die Europäische Kommission hat im März 2009 den Kodex für eine vorbildliche Frauenförderung eingeführt und möchte damit Technologieunternehmen animieren, berufe im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für Frauen attraktiver zu gestalten und das weibliche Potential anzuerkennen.Die Europäische Kommission teilte jetzt im Oktober mit, dass bereits 28 Unternehmen dem Verhaltenskodex mit einer Unterschrift zugestimmt haben.

Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen: Studie zur "Informationskompetenz in Deutschland" veröffentlicht

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen eine Studie zum Thema "Informationskompetenz in Deutschland" herausgegeben. Die Studie verdeutlicht, dass Schüler im Hinblick auf die Beschaffung von Informationen noch immer in einer schwierigen Lage sind. Dies läge nach Auffassung der Autoren daran, dass das Internet die Hauptrecherchequelle sei, was eine gewisse Einseitigkeit nach sich ziehe.

Internet-Kriminelle weiten Aktivitäten aus

<p>Viren und andere Schadprogramme sind die häufigste Erfahrung mit Kriminalität im Internet. 38 Prozent der Internetnutzer ab 14 Jahren - das entspricht fast 20 Millionen Deutschen - haben erlebt, dass ihr Computer infiziert wurde. Das geht aus einer neuen Umfrage von Forsa für den BITKOM hervor. "Schadprogramme beeinträchtigen nicht nur die Funktion von PCs, sondern werden zunehmend zur Ausspähung digitaler Identitäten eingesetzt", kommentiert BKA-Präsident Ziercke. </p>

Studie zur Barrierefreiheit und Benutzungsfreundlichkeit von deutschen Städtewebseiten

<p>Die seven49.net GmbH mit Sitz in der Schweiz entwickelt innovative IT-Lösungen und hat jetzt eine Studie zum Thema "Die Webauftritte der eidgenössischen Departemente, der Kantone und der größten Schweizerstädte im Vergleich zum deutschsprachigen Ausland" veröffentlicht. überprüft wurden die ersten fünf Seiten einer Webseite hinsichtlich Usability (Benutzungsfreundlichkeit), Accessibility (Barrierefreiheit), SEO (Suchmaschinenoptimierung) und Quality (technische Qualität) mit Hilfe des Qualidators&reg;.</p>