Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


IT-Einsatz beim niedersächsischen Zentralabitur

In Niedersachsen wird das schriftliche Abitur im April 2006 zum ersten Mal mit landesweit einheitlichen Aufgabestellungen durchgeführt. Zur Durchführung des Zentralabiturs ist eine Infrastruktur erforderlich, die es ermöglicht, den Schulen die Prüfungsaufgaben zeitnah und sicher zur Verfügung zu stellen.

Wenn IT-Top-Jobs krank machen

Im aktuellen Report des Instituts für Arbeits und Technik (IAT) Gelsenkirchen werden Ergebnisse des Projekts zur "Nachhaltigen Arbeitsgestaltung" vorgestellt. Gerade die Top-Jobs sind durch neue Belastungen gekennzeichnet - die Forscher zeigen auf, wie bestehende Gesundheitsressourcen besser ausgeschöpft werden können um nachhaltiger Arbeiten zu können.

Französische Provider stellen Kontrollsoftware für Eltern bereit

Als Ergebnis einer am 16.11.05 geschlossenen Vereinbarung zwischen französischen Internetprovidern und dem französischen Familienministerium stellen seit dem 1. April 2006 die meisten Provider ihren Kunden kostenlose Kontrollsoftware für Eltern zur Verfügung.

Männer nutzen PC-Literatur häufiger als Frauen

Männer nutzten eher PC-Bücher und Lernsoftware als Frauen, berichtet das Statistische Bundesamt mit Bezug auf seine Studie "Informationstechnologie in Unternehmen und Haushalten 2005".