Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


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High Speed für Europa

Einer Halbzeitbilanz der Europäischen Kommission zufolge haben die EU-Staaten und die Beitrittsländer gute Fortschritte beim Ausbau des Breitbandzugangs und beim Anschluss öffentlicher Dienste an das Netz erzielt.

Gender-Mainstreaming-Sonderauswertung des (N)ONLINER Atlas 2003: Die Kluft wird größer!

Die Hoffnung, dass sich die Kluft zwischen Frauen und Männern bei der Nutzung des Internets kontinuierlich schließen würde, hat sich im Jahr 2003 nicht erfüllt. 59 % Männer und nur 42 % Frauen sind 2003 online. Der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Onlinern, der 2002 14 Prozentpunkte betrug, stieg 2003 auf 17 Prozentpunkte an. 2002 waren 49 % der Männer und 35 % der Frauen online.

Aktionsbündnis bietet Online-Informationen jetzt auch in Gebärdensprache an

Internetangebote sollen so gestaltet werden, dass sie von allen Menschen genutzt werden können. Grundlage dafür ist die <a href="http://www.wob11.de/gesetze/bitv.html" target="_blank" class="navlinkunt">Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV)</a>, die von Angeboten des Bundes bereits berücksichtigt werden muss.

Digitale Integration - Chancen und Wirklichkeit

Ein Barrierefreier Zugang zu neuen Medien ist von Vorteil für alle Nutzer, resümierten die Teilnehmer der <a href="http://www.digitale-chancen.de/berlinerg/" target="_blank" class="navlinkunt">Berliner Gespräche</a> am 24. Februar.

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Online nach dem geeigneten Domizil suchen

Transparent' heißt ein regelmäßig erscheinender Informationsdienst zur Seniorenpolitik des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit dem gleichen Namen findet man eine Reihe Publikationen und Onlinedienste in der gesamte Bundesrepublik Deutschland. Das ist richtig und gut so, denn nicht nur die Angebote, sondern auch die Dienstleistungen fürs Alter sind nahezu unüberschaubar. Wer sich informieren will, muss aber entweder viel lesen oder sich durch viele Seiten im Internet klicken.