Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


eGypt: Internet in der Wüste?

Vor fünf Jahren, als Ahmed Nazif Kommunikationsminister von ägypten wurde und die Eröffnungsrede der ICANN Tagung in Kairo hielt, kündigte er an, dass er zukünftig den englischen Namen seines Landes mit einem kleinen 'e' am Anfang schreiben wolle: eGypt wie eMail or eCommerce. Das solle sein Engagement für die Informationsgesellschaft in ägypten symbolisieren. Das Internet boomt rund um Kairo wie nie zuvor. Ein Steinwurf von den Pyramiden entfernt, umgeben vom Wüstensand, kann man seinen Laptop aufklappen und seine E-Mails beantworten. Das Manor House ist eine Wi-Fi Zone. Das Internet in der Wüste, macht das Sinn?

Schneller Internetzugang über das Stromnetz: EU-Kommission bemüht sich um neue Marktchancen

Die Nutzung von Stromleitungen für die Bereitstellung billiger Breitband-Internetzugänge wird dank einer am Empfehlung der EU-Kommission vom 6. April 2005 einfacher werden. Die Empfehlung richtet sich an die Mitgliedstaaten und dient der Klarstellung der Regeln für die Übertragung elektronischer Kommunikationsdaten über elektrische Stromleitungen. Durch diese Marktöffnung für neue Betreiber, die schnelle Breitband-Internetverbindungen über das Stromnetz anbieten wollen, möchte die Kommission den Wettbewerb ankurbeln. Bisher konnte sich der Internetzugang über Stromleitungen erst in wenigen Ballungsgebieten etablieren, das Potenzial ist aber erheblich, denn EU-weit gibt es mehr als 200 Millionen Stromleitungen, die direkt in Haushalten, Schulen und Unternehmen enden.

Internetcafe-Software

Internetcafe-Software mit vielen Optionen, die auch für Betreiber von nicht kommerziellen Internetcafes interessant sind.

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Boom im Download-Markt

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) erwartet ein dynamisches Marktwachstum für Online-Inhalte wie Musik, Spiele, Videos, Texte und Bilder in Deutschland. Die Bereitschaft, im Internet Geld auszugeben, sei in den Privathaushalten deutlich gestiegen, kommentiert der Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder die Ergebnisse einer aktuellen Studie.