Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Internet gehört in Kanada zur Familie

Die durchschnittliche kanadische Familie verbringt mehr als 32 Stunden pro Woche im Internet, und die Mehrheit der Familien würde den Computer auch mitnehmen auf die berühmte einsame Insel". Das ist das Ergebnis einer von <a href=" http://www.ipsos-reid.com/" target="_blank"> Ipsos-Reid </a> im Auftrag der RBC Financial Group durchgeführten Studie.<br><br>

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Kinospot 'Mut proben' wirbt für Zivilcourage

Der Verein "Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V."
stellte gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann, den Kino-
und TV-Spot "Mut proben" vor, der ab Februar in 800 Kinos für
Zivilcourage und ein mutiges Eintreten gegen Gewalt wirbt.

eEurope 2002 - Results achieved and priorities for Barcelona

Kommissar Liikanen fordert die Erarbeitung einer Breitband-Strategie bis zum Frühfahr 2002. Als mögliche Maßnahmen nennt er unter anderem steuerliche Anreize und Pilotprojekte.

African Virtual University : Eine Million Zugriffe pro Monat

Die African Virtual University kann 5 Jahre nach ihrer Gründung eine erfolgreiche Bilanz vorweisen.

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Präsenz von Frauen online besser

30 Frauen (=29%) finden auf der Startseite der wichtigsten Onlinemedien Erwähnung, im Gegensatz zu 109 Männern.