Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


öffnung des eisernen Vorhangs

Das Internet war bislang ein Buch mit sieben Siegeln – als Medium für Sehbehinderte unbrauchbar. Klaus-Peter Wegge entwickelte eine Software, die Informationen aus dem World Wide Web in Blindenschrift und synthetische Sprache umsetzt.

ItrainOnline

Internationale Organisationen haben sich zusammengeschlossen und ItrainOnline – www.itrainonline.org – gegründet, ein Zentrum für Technikressourcen, das für Menschen bestimmt ist, die lernen wollen, wie man das Internet effektiv für soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung nutzen kann.

Orientierungshilfen und Beschilderung in öffentlich zugängigen Gebäuden

Orientierungshilfen und Beschilderung in öffentlich zugängigen Gebäuden

Öffentlich zugängige Gebäude oder Gebäudeteile, Arbeitsstätten und ihre Außenanlagen sind mit Orientierungshilfen auszustatten.

Jugendschutz auf alle elektronischen Angebote ausdehnen

Wie halten wir Internet-Inhalte, die wir als "jugendgefährdend" einstufen, von unseren Kindern fern? Liegt diese Pflicht bei den Anbieter/innen oder bei den Nutzer/innen, indem sie beispielsweise Filter in die Internet-Software integrieren?

COST 219 bis Abschlußkonferenz/ COST 219 Buch

Am 3. und 4. Dezember 2001 hielt die COST 219 bis, eine Aktion im Rahmen
der wissenschaftlichen Kooperation in Europa COST, ihre
Abschlußkonferenz in Leuven, Belgien. COST 219 bis befaßt sich mit
Telekommunikation und Behinderung. Dabei bemüht sich die Aktion, mit
Informationen, Events, und konkreten Lösungsvorschlägen die Nutzung von
Telekommunikation von Menschen mit Behinderungen zu unterstützen.
Forscher aus ganz Europa sowie Partner und Gäste aus Amerika zogen
Bilanz über das Erreichte und die Chancen und Herausforderungen für die
Zukunft.