Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Bürger gehen den Behörden ins Netz - Breite Akzeptanz von E-Government unter Internetnutzern

Deutschlands Bürger gehen den Behörden ins Netz: Neun von zehn Internetnutzern (88 Prozent) wollen ihren Gang zum Amt komplett online erledigen. Das ergab eine aktuelle Internet-Trendumfrage in der Mummert Consulting vom 24. Januar bis 12. Februar 2003 1070 Nutzer befragte. Etwa jeder fünfte Deutsche wickelt schon Behördengänge per Mausklick ab. Bisher ist vor allem der Download von Formularen möglich.

Deutschland beim E-Commerce Vorreiter in Europa

Der Warenaustausch per Internet legt weiter zu - allerdings weniger stark als gedacht. Ursachen dafür sind die nur langsame Verbreitung der Breitbandtechnologie und Probleme bei der kommerziellen Nutzung durch Unternehmen. Dennoch dürfte Deutschland seinen Anteil am weltweiten Internethandel in den kommenden Jahren deutlich ausbauen.

'Charta der Bürgerrechte für eine nachhaltige Wissensgesellschaft'

Im Mittelpunkt der Charta „Nachhaltige Wissensgesellschaft“ steht das Prinzip des nachhaltigen Umgangs mit Wissen und Information. Diese Perspektive wurde in den bisherigen Stellungnahmen zum WSIS-Prozess nur unzureichend berücksichtigt. In Ergänzung und teilweise sogar in Ersetzung unserer natürlichen Umgebung und der Inanspruchnahme materieller Güter sind es die elektronischen Umgebungen, in denen wir uns unabhängig von räumlichen und zeitlichen Beschränkungen „bewegen“ und die unser privates, berufliches und öffentliches Leben mehr und mehr bestimmen.

Strukturfonds: positive Auswirkungen für die Informationsgesellschaft

Nach Schätzungen der von dem für Regionalpolitik zuständigen Kommissiar Michel Barnier am 18.03.2003 vorgestellten Studie werden im Zeitraum 2000 bis 2006 rund 10 Mrd. € oder 7,3 % der Strukturfondsmittel für Maßnahmen zur Förderung der Informationsgesellschaft verwendet werden.

Elektronische Dienstleistungen (E-Goverment) und ältere Menschen

Der britische Rechnungshof, das National Audit Office (NAO), kommt in einer Studie zur Entwicklung von elektronischen Dienstleistungen im Rahmen von E-Government (Progress in making e-services accessible to all – encouraging use by older people') zu dem Schluss, dass gerade ältere Menschen mehr ermutigt werden müssen, diese Angebote zu nutzen.