Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen verfolgt das Ziel, mehr Menschen für die Möglichkeiten des Internets zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht die digitale Inklusion zu fördern und damit dem Ausschluss benachteiligter Bevölkerungsgruppen von der Entwicklung zur Informationsgesellschaft entgegenzuwirken.

Neben dem Leitthema der Digitalen Inklusion befasst sich die Stiftung unter anderem auch mit den Themenfeldern Medienkompetenzförderung und Online-Sicherheit.

Diverse Materialien, Lernangebote und Linksammlungen zur Leseförderung mit digitalen Medien, mobilen Geräten oder zum Guten Aufwachsen mit Medien erwarten Sie auf der Webseite. Weiterhin steht Ihnen im Veranstaltungskalender eine Sammlung interessanter Termine zu Fachveranstaltungen, Workshops oder Seminaren zur Verfügung.


Digitale Zaubertinte - Probleme mit der elektronischen Signatur

Die Einführung des E-Governments verzögert sich erneut. Der Grund: ein Problem mit der digitalen Signatur. War bisher die Sicherheit die größte Hürde, so behindern jetzt zusätzlich rechtliche Probleme die Durchsetzung. Laut Signaturverordnung (SigV) sind die Zertifikate nur fünf Jahre lang gültig. Danach erlischt die Rechtskraft der Unterschrift - digitaler Zaubertinte gleich.

Landesregierung führt alternierende Telearbeit flächendeckend in der Landesverwaltung ein

Nach einem erfolgreich abgeschlossenen zweijährigen Modellversuch führt die Landesregierung jetzt landesweit die Telearbeit ein. Innenminister Volker Bouffier unterzeichnete eine „Gemeinsame Erklärung“ mit Vertreterinnen und Vertretern der Gewerkschaften ver.di und der dbb tarifunion. „Die Vereinbarung schafft eine tragfähige verbindliche Grundlage, um alternierende Telearbeit als neue Arbeitsform dauerhaft in die Landesverwaltung einzuführen.“

Amsterdamer Empfehlungen zur Freiheit der Medien und des Internet

Am 14. Juni wurden im Rahmen einer vom Beauftragten für Medienfreiheit der OSZE veranstalteten Konferenz Empfehlungen zur Sicherung und Wahrung der Freiheit der Medien und des Internet ausgesprochen.

Verkehrsverbünde: Anklicken, einsteigen - Schön wärs!

Die Polizei hat zu einer Veranstaltung geladen; und Franz-Josef Hanke möchte mit dem Bus hinfahren. Den Taschenfahrplan hat der blinde Marburger zwar in seiner Schreibtischschublade liegen, doch kann er ihn nicht lesen. So ist er auf den digitalen Fahrplan des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) im Internet angewiesen. Er tippt www.rmv.de ein, und los gehts!
Zu seinem Erstaunen findet er schon auf der Startseite einen Link zur Textfassung der Fahrplanauskunft. Mit geringfügigen Schwierigkeiten erhält er die gesuchte Information.

'Wir suchen das innovativste InternetDorf 2003 in Baden-Württemberg'

Die Akademie Ländlicher Raum, die MFG Medienentwicklung und der Gemeindetag Baden-Württemberg schreiben den Wettbewerb "InternetDorf 2003" im Rahmen der IT- und Medienoffensive doIT des Landes Baden-Württemberg aus. Zum fünften Mal wird das beste Internet-Angebot einer Gemeinde aus Baden-Württemberg mit bis zu 15.000 Einwohnern gesucht. Bewerbungsschluss ist der
30. September 2003.